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etwas ganz anderes zum Grunde habe: denn wie sollte sich ein Bauer vorstellen, daß ein Anderer sein Geld daran wenden könne, um zu sehen, wie man anderswo
Kartoffeln steckt, oder gar, wie viel Mist eine Kuh 11 0 in einem Jahre abwirft?— Nach allen Seiten traf ich reisende Handwerksbursche, Künstler und Kaufleute; aber auch nur nach einem einzigen reisen— l den Agronomen hätte ich mir die Augen aussehen kön⸗ nen. Denn diese dünken sich zu Hause ausstudirt zu haben, und halten für lari fari, was Meister Jörge bey ihnen nicht kennt.— Ich bitte also obiges Miß⸗ l trauen nicht als einen hämischen, dem belgischen Cha— fl rakter eigenen Zug anzusehen. Vielmehr habe ich in 5 den Niederlanden so viele wackere und bescheidene Leute unter dem Bauerstande angetroffen, als ich ihrer c schwerlich anderswo finden würde. Allein wo ist aht der Bauer nicht Bauer? Oder vielmehr: wo ist fl der Mensch nicht Mensch? an M Daas zweyte Hinderniß, worauf sich ein reisender D. Agronom gefaßt machen muß, ist die Unwissenheit und R die Gleichgültigkeit dessen, der ihm seine Fragen zu be— antworten hat... Wie sollte sich ein Bauer das In— mi teresse denken koönnen, das wir mit seinen Antworten bhe verbinden? Ihm sagen, daß sie in ein gedrucktes s Buch kommen sollen, würde für ihn eine Mähre aus Klh den Ritterzeiten seyn. Anderseits hat er oft selbst über das nicht nachgedacht, was er— und eben darum uh weil er's— schon tausend Mal in seinem Leben aus— flg geführt hat. Er bleibt also stumm oder einsylbig,,
oder
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