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als Körper bildete, und unter den Modifikationen der selben analogische Stoffe von aulsen. Da dies perios disch geschieht: so erfolgen alle Erscheinungen in ei-
ner gewissen Zeit. Da ferner ehe eine chemische und organische Vereinigung der Grundstoffe zu einem oder Aökh ähnlichen Körpern w irklich werden soll, Vorbe- reitungen, Annäherungen, mancherlei Verbindungen und Trennungen, Entwickelungen, Vergrölserungen und Verringerungen des Volumen vorhergehen: so unterscheiden wir merkliche Perioden in den Vegeta- tionen. Und da jede Art der Gewächse sich nach eignen bestimmten Regeln bildet, weil ein eigen ges mischtes organisches Wesen werden soll: so gebt auch iegliche ihre eigne Erscheimungen; und wird Ves getation ihrer Art.
Zu dem Ende fordert die Natur aller, einen festen Stand in der Erde, Hier dringen sie in dem Verhält= nisse tiefer ein und treiben Wüurzeläste, ın welchem sie sich über die Oberfläche erheben, oder Festigkeit brauchen. Aus der Nähe und Ferne ziehen sie die zum Wachsthum nöthigen. Nahrungsstoffe ein, und verbreiten die Zweige um sich her, weil sıe dıe Be» standtheile der Luft und besonders auch des Lichts bedürfen. Sie zerstören sıch unter einander: die Stär- kere, vollkommnere, mehr emporstrebende Pflanze zer: nichtet die organische Kraft der schwächern und lebt von ihren Stöffen. Dadurch unterscheidet sich die thierische Oekonomie von der vegetabilischen, dals jene vermüttelst innrer Werkzeuge die; dem Körper nöthigen Stoffe, aus den Speisen abscheidet, beaibei» tet nd hinleitet, wo sie weiter genützt werden; wenn diese mehr durch in der Oberfläche befindliche Gefälse den Nahrungsbedarf chemisch zerlegt, und von hieraus durch das Zellgewebe nach dem Maik führt; und zu fernern Zwecken verwendet:
Der Mechanismus der Pflanzen ist einfach, und
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