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Iol2 der Wurzeln zu Stein im Beinbruch. So flie- gen Metallstoffe an, und häufen sich zu edlen gedie- genen Metallen.‘ So entsteht der Dianenbaum. So wächst ganz eigentlich in den Gründen der Torf, indem Wasser- und Kohlenstoff zwischen den holzi- gen Wurzeln abgestandener Vegetabilien durch die Einwirkung des\Värmestofis zu Oehl destillirt wird. Viel Zusammensetzungen haben wir durch die Kunst nachzumachen gelernt; viele werden wir der Natur noch abstudiren, und zuletzt— dies ist der erhabne Zweck der Chemie— von allen darthun können: wie sie geschehen.
Das Nämliche ereignet sich bei den Vegetatio-
‘nen. Der durch den Wärmestoff in der Mischung
geänderte, in seinen Grundstoffen gelöste und ange- este Same macht, wie der Salpetzr, wie der Alaun und nicht willkührlicher, sondern durch innere, physi- sche Antriebe, und durch physische Einwirkungen von aulsen, Anschüsse, vergrölsert sich in Volumen, und setzt am Ende der Vegetation ähnliche vegetabi- lische Krystallen als Früchte an. Hier kommen mehr und vielfältigere Stoffe zusammen; hier ıst eine man- nigfaltigere Mitwirkung von innen und aulsen; hier erfolgt alles, nach mannigfaltigen Moditikationen der Grundgesetze, in der Natur, der Attraktion und Re- pulsion: mithin mufs der Effekt, die Vegetation, hier- nach ausfallen. Im Torf, in den Metallen geschieht dasselbe, nur nach einfachern Modifikationen der Ge- setze, Aher wie erzeugi: sich der Same? Nicht an- ders als Kochsalz und Steine sich erzeugen: durch das Zusammeätreffen der Grundstoffe in der gehörigen Mischung, und: unter der Leitung des Wärmestoffs.
Jedoch zur Mischung des vegetabilischen Samen sind


