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„nischer
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’ Kraft das Oxygen aus der Luft in sich schlucken, und sie darben lassen. Darum wenden sie sich von dön Mauern ab— wofern sie nicht nach emer be- sondern Beschaffenheit ihrer Art sich daran fest hal- ten-- und da sie,‘wenn sonst.kein Hindernils vor- handen ist, grade aufzuschielsen pflegen: so neigen sie die Halme. und Zweige in einer schiefen Rich- tung aus der nabrlosen Sphäre, einer gesundern ent- gegen.
Von einfachen Substanzen leben sie. Die alkalı- sche Erde, mit Kohlenstoff und allen andern befruch- tenden Stoffen durch den Dünger angeschwängert, bearbeitet den Bedarf; die Organisationskrätte ihrer Wurzelwerkzeuge, zersetzen ihn’ in die einfachern Be- standtheile, wıe sie genutzt werden können.° Weıl sie ohne Luft nicht wachsen: so: brauchen: sie Oxy- gen und Azote mehr, als der. Boden giebt; und wie
die Thiere auch durch Haut und, Lungen sich davon
nähren: so ziehen sie beides durch die einsaugenden Gefälse ein, und befördern es durch das Zellgewebe nach innen. In diesem‘Stücke haben der Stamm und die Zweige die. Verrichtungen mit der Wurzel und ihren Aesten gemein, dafs jene, wie diese, der Pflanze Mittel des Unterhalts verschaffen. Dafs wir uns hier- in nicht irren, werden. wir an manchen Vegetationen selbst, welche man aus der Erde nimmt, und umge- kehrt wieder einsetzt, erfahren: wie sıe die obern
Tricbe in Wurzeln, und die untern in Zweige vers
‚ ändern,
Etwas Erde wird in. der Pflanzenökonomie mit verwendet und hilft die festere Masse bilden. In
ihrer alkalischen Natur, und mit Alkalien versetzt,


