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Verhältnisse, wıe er vorhanden und thätig ist, das Oxygen sıch mit ihm zu vereinigen strebt, und nach Maalsgabe der Wirksamkeit sämmtlicher hierdurch aufgeregter Stoffe nach ihren Kräften und gegenseiti- gen Verwandtschaften der Wachsthum erfolgt, Nach der Quantität, in welcher er da ist, nach dem Grade seiner Thätigkeit, und nach dem Zuwachse, welchen er von aulsen durch freie Wärme empfängt, richtet sich die Ausbildung der Pflanzen: sie wachsen wie auf einem kalten Boden langsam, oder wie in Mist- beten geschwind, gedeihen schlecht oder mittelmäfsig, oder beim Zusammentreffen von mehr günstigen Um- ständen vorzüglich schön.
Auch der Lichtstof befördert die Vegetation, Ist er nur Modifikation des Wärmestoffs: so wird er Mitprinzip des Lebens und fängt die Entwickelung an. Ist er ein eigner Grundstof: so steht er mit dem Wärmestoff in der nächsten Verwandtschaft, wirkt durch ihn und mit ıhm. Auch in diesem Fall wäre jener nicht mehr derselbe, wenn ihm die Mitwirkung des Lichtstoffs fehlte, welcher bei Anhäufung des Wärmestofis sıch öfters zu erkennen giebt, und da- durch beweist, dals der eine nicht füglich ohne den andern sein kann; obgleich eine fühlbare Wärme ohne Licht, und ein sichtbares Licht ohne fühlbare Wärme nicht geleugnet wird. Wohin sich Licht und Wär- me nicht, erstrecken, dahin wird noch weniger das grö- bere Oxygen gelangen, und mithin dort kein Wachs- thum möglich sein. Ja wohin der Lichtstof? zu drin- gen nur verhindert wird, und in dem Verhältnißs, als es geschieht, da geht die Vegetation schlecht von statten, oder entbehrt ihr frisches Ansehn, oder über-
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