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geschieden würden, die von nun an ın den Grenzen und bestimmten Beschaffenheiten ihrer Art eine eigne Vegetation darstellten.
Zu dieser Emtwickelung trägt der Wärmestoff viel bei, Bekanntlich erfolgt keine Veränderung in den Körpern ohne ilın. Er bringt die erste Bewegung in die Bestandtheile einer Masse, wenn er ihnen mit- getheilt wird, löst die Stoffe, treibt sie auseinander, und widersteht allein ihrer anziehenden Kraft, Er macht die Temperatur, welche für alle physische We- sen von erstaunendem Eirflusse ist, und in welcher diese Welt nur diese ist, bei einer merklichen Verän- derung aber eine ganz andre sein würde. Wunderbar sind die Einwirkungen des Wärmestoffs auf die Körper aller Art, und vornehmlich auf die organischen. Er ists allein, der Lebenskraft im Ei erweckt, und aus einer aus Wasser- und Kohlenstoff, Azote, Oxygen, Alkalı und Kalkerde bestehenden, aber organischen Masse ein ausgebildetes, mit thuerischen Organen ver- sehenes, sich willkührlich bewegendes Wesen zum Dasein befördert. In den Vegetationen beweist cr sich eben so geschäftig. Er ist in der Mischung«des Pflanzensainen chemisch gebunden: folglich gehört er zum Wesen desselben. Auch ım gebundenen Zustan- de verleugnet er die lebenschützende Kraft nicht; sonst würden die Getreidearten theils als Körner, theils als zarte Pflanzen im Winter erfrieren. Er veranstaltet die Entwickelung bis zur Vollendung. Durch die Sonnenwärme und durch die sich zerlegenden Neu- tralsalze der Erde und des Düngers vermehrt, giebt er aus seiner Verwandtschaftswirksamkeit mit dem
Oxygen, die Triebe zur Vegetation her, dals in dem
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