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Zwei Preisschriften über die eigentliche Beschaffenheit und Erzeugung der erdigen Bestandtheile in den verschiedenen innländischen Getreidearten / von Johann Christian Carl Schrader, und Joh. Samuel Benj. Neumann. Hrsg. von der Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin
Entstehung
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Bestandtheilen in der Weide, vielleicht nicht betragen, Und es tritt also auch hier der Fall ein, dafs der ganze Beweis, von der Genauigkeit einer so grolsen Wage abhängt, wenn man auch alle übrige Genauig- keit voraussetzt, die bei einem solchen Versuche ım Grolsen, wobei mehrere Arbeit und ein Zwischen- Yaum von mehreren Jahren erforderlich ist, schr er- schwert wird. Überdies kommt auch bei diesem Ver- suche in Betracht, dals das Regenwasser, welches hier mit angewendet worden, nicht völlig frei von Erde, ist ,, und.also hei einer. solchen Menge, als hie- bei hat gebraucht werden müssen, immer ein ganzer Antheil Erde gerechnet werden kann,

Bonnet säete in Moos, und merkte selbst dabeı an, dals er es nöthig glaube, dafs das Moos nicht ganz rein von erdigen Unreinigkeiten gesäubert werde, indem alsdann die Pflanzen besser wüchsen, Seine Absicht war also nicht, den Ursprung der Erde zu erforschen, sondern nur den Antheil, den das Was- ser an der Vegetation hat, zu zeigen, den Vortheil des lockeren Bodens, und die Möglichkeit, auch au» Iserhalb des gewöhnlichen Pflanzenbodens, Gewächse zu ziehn. Die übrigen künstlichen Mittel, als Sand, Quarz, Kalkspath, Schwerspath, gestolsenes Glas, Asche, Schwamm, Papier und dergleichen, erleiden also eben die Bemerkung, dals sie alle Erde enthal- ten, und zu einem beweisenden Versuche untüchtig sind. Wollte man anführen, dafs das Wasser weder Quarz, Glas, noch Schwerspath auflöse, so kommt hie- beı die Wirkung der V egetation in Betracht, welcher wir

in dieser Hinsicht, das Vermögen, sich diese Erden,

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