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standtheile,, mit ihren Zwiebeln oder Saamen, und mit den Bestandtheilen solcher Gewächse, welche ın gewöhnlicher Erde gewachsen sind, zu vergleichen. Ob nun gleich diese Meinung lange schon herr- schend gewesen ist, und worüber besonders der’ Ver: such Helmonts, und die Versuche mehrerer Männer wie Hales, Bonnet, Boyle, de la Metherie und andere, hinreichend bekannt sind: so blieb die Sache doch immer noch problematisch, weil evidente Be- weise fehlten. Auch waren solche Versuche nicht iminer in Hinsicht des Ursprungs der Pflanzenerde an- gestellt. Man wollte nur zeigen, theils dals die Erde nur wenig als Nahrungsmittel zum Wachsthume beı- trüge, theils dafs das Wasser die Hauptnahrung sei. Die Versuche konnten auch nicht beweisen, dals die Erde nichts beitrüge: denn da der Antheil Erde, wel- chen die Pflanzen enthalten, sehr gering ist, so konn- ten sie solchen noch immer aus den Mitteln erhalten haben, womit man ie z0g. Besonders bei saftrei- chen Gewächsen, als Kürbis und Melonen, in den Boyleschen und Fllerschen Versuchen, und von der Genauigkeit in der Gewichtsbestimmung der Erde vor, und nach dem Wachsthume, hieng hier zu viel ab, da der Unterschied der zu findenden kleinen Menge, ge- gen die grolse Quantität, welche man gebraucht hat- te, gar zu grols ist, und von grolsen Wagen angege- ben werden mufs.. Der Helmontische Versuch ist freilich auffallend und beweist sehr viel; allein die ganze Differenz im Gewichte, womit bier der Nicht- eintritt einiger Erde in die Weide, bewiesen werden muls, ist doch nur etwa 2 Pfund gegen 200 Pfund,
denn mehr als 2 Pfund hat die Zunahme an erdigen


