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Formen der Erhebung, wurden einer nachherigen Bestim— mung gewürdigt. Auch hier aber drang, auf eine den menschlichen Geist empörende Weise, allenthälben der allge—
meine Grundsaz vor: da zu nehmen, wo am leichtesten
zu nehmen war, wo die Gewalt den sichersten und ohnfehl— barsten Spielraum hatte. Daher die immer stei gende Ter⸗ ritorial-Auflagen; daher das ganze Physiokratische Sy⸗ stem; daher die Vervielfältigung der Rubriken und Ti— tel der Auflagen, ohne Sinn. Ja, mittelst der dadurch
immer vermehrt werdenden widrigen Sensazionen und der Erhöhung der Erhebungs-Kosten, also der antiokono—
mistischen Konsumzion, selbst gegen den Sinn der Nazio⸗ nal⸗Oekonomie; daher dieses ängstliche Aufspähen neuer unbe lasteter Theile des Nazional-Vermögens; daher die⸗ ses Chaos, in dem sich die Staats⸗-Finanz⸗-Wirthschaft noch jezt befindet; daher die unerläßliche Nothwendigkeit, wenn die Staats-Vereine noch ferner bestehen, wenn nicht alle Na— zional⸗-Bande, und alle gesellige Bande der Menschheit aufge— löst werden sollen, ein ganz neues Staats⸗Finanz- Wirthschaftsgebäude auf philosophische Gr un d säze aufzuführen. 19.
Staats-Finanz⸗Wirthschaftliche Konsumzion läßt sich ohne Staats⸗-Finanz-Wirthschäftliche Produkzion nicht denken. Es muß produzirt werden, ehe man konsumi— ren kann. Allein Staats-Finanz-Wirthschaftliche Produk— zion ist ebenfalls undenkbar, so lange die Kon sumzions— Erforderniß nicht bestimmt ist
Eine chronologische Behandlung dieser beiden Be— standtheile der Staats-Finanz-Wirthschaft ist nicht möglich. Aber wissenschaftlich muß der eine dieser Beständtheile


