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5 245 0 neht Einem philosophischen Kopfe ist es aufbewahrt, die be— b-hT᷑ deutende Krankheit dieser Organisazion zu heilen, daß sie iachuu, oft die Materie in den Formen ertränkt. elkachte, A ö enhlicks 634. et, sehhst ö Einige Staaten, und darunter vorzüglich der Brittische, mer sch ů sind auf die Idee gerathen, in der Justizverwaltung das zuküͤnß Palladium der Staatsbürgerlichen Freyheit, in der Jury, nbelbar⸗ den Geschwornen-Gerichten zu suchen. fremdes ö Ihre Schlußfolge war: daß der Mensch, eifersüchtig auf seine Freyheit, die Einschränkung derselben am sichersten e Geseh seinen Genossen anvertraut zu sehen wünschen werde, daß en Neh⸗ diese am besten mit seinen Ansichten, Sitten und Be— wihuihe ö dürfnissen vertraut, auch am fähigsten zur Beurtheilung der ht, i Kollisionen seyn, die durch sie veranlaßt würden. Es bedarf Forme noch einer tieferen Untersuchung, ob diese Ansicht wirklich Ichre die richtige ist. Es scheint vielmehr, als ob dieß Wüchet gerade nicht der wahre Weg seyn dürfte, den Zweck der it hat, Justizverwaltung, nämlich die Erforschung der Wahrheit, ö zu erreichen; denn gerade diese Erforschung scheint vielmehr Menschen zu fordern, die über die engen oder schiefen An⸗ Energie sichten derjenigen, deren Leidenschaftsspiel den Streit geschaf— Huhfen fen hat, erhaben, mit einem höheren oder doch von Stand ensim und Gewohnheit nicht verkrüppelten Geiste jene Diskussionen zu überschauen, Vorurtheilsfrey zu prüfen, vermöchten. Wnle Die Erfahrung und die mannichfaltigen Resultate, welche in x den Tribunalgeschichten jener Nazionen vor unsern Augen baluh liegen, scheinen diese Behauptung zu unterstüsen. Auf jeden Fall scheint der Nimbus, mit dem die Philosophie jenes ge— . priesene Institut umgeben hat, einer nähern Beschauung, 60 gleich so manchen andern Strahlenscheinen, zu bedürfen. SDSDSDSDSDSISISSSSSSSSSSSISIeeeeeeeeeeeee——...


