Teil eines Werkes 
3 (1808) Die Nazional-Oekonomie. 3
Entstehung
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Oe schmeichelt den Urtrieben des Naturmenschen zu sehr, wie sollte er, für den höhern Genuß der Freuden der Civilisazion derig noch unempfänglich, diese mit allen denjenigen Beschwerden aßenbu, aufsuchen, denen er bey unwegsamen Straßen sich aussezen den; d müßte? oben der So gruben sich denn Familien neben einander in einzelne Erdhöhlen ein, zufrieden, wenn ihre Umgebungen ihnen die die Gm dringendsten physischen Bedürfnisse lieferten, unbekümmert Nenschen um den Rest der Menschheit, der für sie nicht existirt; her t, und ö vor sprossend gleich der Pflanze auf dem Boden, der sie gebar, t, dese fallen sie gewelkt auf den nämlichen Boden. Indeß belehrt arey und uns das Naturreich: nur aus der Verpflanzung könne lismus Veredlung hervor gehen. So wie sich, entschieden, ohne u Kima, das Vereinigungsband der Schifffahrt die Menschheit nie Tumperg⸗ aus dem rohen Naturstande empor gearbeitet hätte, so ist e Gestal. auch der Mangel an guten Straßen der Grund, daß so o hortt viele Nazionen bey weitem die Kulturstufe nicht erklom ung be⸗ men haben, zu der sie die Nähe gebildeter Völker hätte drän Hlrab⸗ gen sollen. ie Livis Spanien hat die tiefe Unwissenheit, die gänzliche Ver wilderung, in welcher sich der größre Theil der Nazion noch und der ö jezt, in der Nähe einer der gebildetesten Völkerschaften, be der N/ findet, größtentheils der gänzlichen Vernachläßigung der öffentlichen Straßenanstalten zuzuschreiben. Nur die un* Rauik vermeidliche Noth, oder ein hoher Grad von Enthusiasmus Vihhet für Länderkunde kann fremde Nazionalglieder bestimmen, ein Cso Land zu bereisen, in dem der Reisende mit den höchsten Be Oinn schwerlichkeiten zu kämpfen hat, und auf der Reise allen Be Zunln quemlichkeiten des Lebens entsagen muß. D. du Und eben so ist durch diesen Zustand der Dinge der innre Kaacel menschliche Nazionalverkehr gehemmt. So scheint es mir,

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