Teil eines Werkes 
3 (1808) Die Nazional-Oekonomie. 3
Entstehung
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keit ver schale Puppenspiele, von welchen die stets argwöhnische uude, jeden Polizey die Freude scheucht, die nur der rohe Haufe aufsucht, deberskönz der jeder Beschämung, jedem Rippenstoße seinen Kallus, inde semn oder seine eigne Derbheit entgegensezt, und die der gebildete die süßesen Mensch flieht, um seinen Frohsinn höchstens im Kreise eines deutendsen engen unbelauerten Familiencirkels laut werden zu lassen. das seinen

Wie viel geht aber dadurch für jene allgemeine Reibung der Gefühle und Meinungen verloren, aus der sich allein der Geist der Nazion, also ihr Charakter zu bil den, und jene allgemeine Geselligkeit, jene Urbanität, jene

Glücheg ensschei⸗

se ene Geschliffenheit zu ergießen vermag, die so gut als die Krank sunnut heiten der menschlichen Gesellschaft, nur durch die Verviel Halge de fältigung der Berührungspunkte erlangt werden können? hen Uihur 643 10 Statt also dem Frohsinne, der gesellgen Freude in den Heh Weg zu treten, scheint es vielmehr die Pflicht wer verwaltung zu seyn, die Mittel zur geselligen Fröhlichkeit zu l 0 vermehren, und diese zu W ea wesz, milienkreise 2 7 sich 1 Shüre 220 9 2 aundn öffentlichen Weitn bilden, nicht die 5 3 o⸗ nisches Ganzes werden, auf das die Staatsverwaltung ü 10 dann schnell und mit Sicherheit zu wirken vermag. 00 Es mag in der Geschichte der Staaten einzelne Punkte 16:90 geben, wo die Versammlung einer großen Menge für die * Staatsverfassung gefährlich seyn könnte; en da⸗ 0 0 von, daß oft das Mißtrauen der diese r ö herbey führt, so bleibt es psychologisch richtig, daß Frohsinn 10 das menschliche Gemüth zur Ruhe, zum friedlichen Lebens 52 genuß empfänglich mache, so wie abgeschiedene Lebensweise,

Unmuth, Grämlichkeit und Mißvergnügen erzeugt. Ge⸗

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