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zusprechen vermag, mit regelrechter Feyerlichkeit ver—
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wechselt; indem sie jeden lauten Ausbruch der Freude, jeden Schritt aus dem Gleise der trivialen einförmigen Lebens kon— servazion(denn Genuß ist es nicht), zur Sünde stem— pelt, indem sie die ursprünglichsten, freysten, so wie süßesten Gefühle in Zwangsgeseze schnürt, und unsre unbedeutendsten Handlungen in den Kultus eines Wesens verwebt, das seinen Widerspruch: nämlich seinen Willen allgemeiner Glückselig⸗ keit, allgemeiner Freude, allenthalben auf eine so entschei— dende Weise verkündet.
Die peinliche Gesezgebung, indem sie eine Menge gleichgültiger Handlungen zu Verbrechen stempelt, oder solche Kraftäußerungen, die eine natürliche Folge der Fröhlichkeit sind, oder von einer augenblicklichen Ueber— spannung und Erhizung entstehen und mit ihr verschwinden, ohne in dem allgemeinen Wohl eine Narbe zurück zu lassen, eine Bedeutendheit beylegt, die sie erst zu Wunden um—-
schaft.
Die b ü rgerliche Gesezgebung, indem sie alle und
jede menschliche Handlungen in Regeln und Formen preßt, und dadurch jenes allgemeine Mißtrauen, jenen Mangel an Offenheit und Biedersinn erschlafft, die sie bezwingen will, und ohne die doch die gesellige Fröhlichkeit nicht gedeihen kann.
Und endlich die eigentliche sogenannte Staats- Po⸗
lizey gesezgebung, indem sie allenthalben und gerade
dort am geschäftigsten ihr mißgünstiges Antliz zeigt, wo der Mensch froh, d. h. wo er frey seyn, wo er dem Hange zum heitern Lebensgenusse sich überlassen kann. Diese öffentlichen Lustbarkeiten, diese Feste, wo jeder sich nur in abgemessenen Schritten zu bewegen vermag, sind nun
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