Teil eines Werkes 
3 (1808) Die Nazional-Oekonomie. 3
Entstehung
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siht gurgt ö Dem gegenwärtigen Geschlechte mag die Staatsgewalt

durch Palliative nachhelfen, ihm mag sie Krücken leihen, ihm Bandagen anlegen, aber erwachsen steht denn für sie das nächste Geschlecht, den Gesezen untergeben, in reiner Eintracht.

ushlihst se Ulstüpett, Hlilige Be bgesihte fets hat sie doh . Das tin flampossshe

621. Der vorzüglichste Mißgriff der Gesezgebung liegt in der düstern Grämlichkeit und in der neidischen Pedanterey, wo⸗ mit sie den ersten Grundtrieb der menschlichen Seele und sei

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K nen edelsten, den Hang zum fröhlichen Lebensgenuß, zu be Mttvertral⸗ ö

0 schränken, zu regeln, das heißt also zu unterdrücken strebt. eses lgnrege

So wie heitrer Frohsinn die Mutter der Tugenden ist, so ist

Ung gebot⸗ x 23 99 hingegen Freyheit die Mutter des Frohsinns. Dieses Be

4 wußtseyn, daß die Seele in dem sie umfließenden Aether fes sellos sich zu bewegen vermag, daß nichts ihre Kraftäußerun Hiln gen hemmt, daß die Launen immer heitrer Ansichten des Da seyns ungeneckt ihr muthwilliges Spiel treiben können, Mspelun dieß ists, was den Frohsinn aufregt und entbindet. shonender ö Die Gesezgebung, die freundlich diesem Triebe die nisen gu Hände bieten sollte, zieht einen Trauerflor über das Menschen⸗ lost hes daseyn; ihre Zweige scheinen sich vielmeht zu diesem 10 Zwecke zu schlingen. Die Staats⸗-Finanz gesezgebung, schsehs indem sie mühsam berechnet, wie viel man dem Staatsbürger ewaltsamen von dem Erwerbe seiner Industrie lassen müsse, um ihn nicht zu entmuthen, ihm doch das Daseyn, aber ein freuden- ung. ð loses Daseyn, zu sichern. ie Mush⸗ Die religiöse Gesezgebung, indem sie der heiligsten Idet werder Ergießung des Frohsinns, der Gottesverehrung, den Cha Zie gelit rakter düstrer Stille, verschlossener Trauer aufdrückt, und st ghht Feyer, die nur in dem Ausströhmen dankbarer Empfindungen

gegen den Urheber des Reichthums unserer Genüsse sich aus⸗

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