26 W⸗- was den von der Geschichte genährten Weisen mit der soge— uuh/ nannten Monarchie, mit der Vereinigung der Gewalten huh aussöhnt. Ihm bleiben dann, außer jenem allgemeinen. Mittel(465.), dessen ich in der Folge erwähnen werde, vielleicht zur Realisazion seines Staats ideals nur zwey 130 Wünsche übrig: ö 1 Er wird sich nämlich von den Vorzügen der erblichen flbt: sogenannten Monarchie vor der Wahlmonarchie eben auch 4 Hüht durch das Studium der Geschichte überzeugt fühlen, aber er 111 wird wünschen: daß die von jener Erblichkeit unzertrennliche hinst Laune des Zufalls so weit begränzt werde, als es ohne veno Gefahr des öffentlichen Wohls möglich ist. schen Das Mexikanische Reich hat davon ein Beyspiel 10 0 gegeben. Erblich war die Herrschaft in der Familie des Hus Herrschers; aber zwölf Notablen des Reichs wählten unter Abin den Nachkommen des Herrschers den Fähigsten. die eef Unermeßliches Elend wäre der Menschheit durch allge— W meine Nachahmung dieses Beyspiels erspart worden.
Der zweyte Wunsch betrifft die Wahl der ersten H Staats⸗-Beamten. niht zv Es ist vielleicht der weiseste Zug der Brittischen Staats— außtre verfassung, daß der Herrscher frey die Minister wählt, daß ie(d aber, einmal gewählt, sie dann der Nazion verantwort⸗ Wuuf lich sind. uinele Tief verschlungen in die Ruhe, in das Glück der Völker Gcde e
ist die Heiligkeit, die Unverlezbarkeit der Per son des Herr— ö ud— schers. Und gerade zu diesem Zweck giebt es durchaus kein Heit nig kräftigeres Mittel, als diese Responsabilität der ersten R. H. ou Staatsdiener. ihrr gu Rein, fleckenlos, als ein nur wohlthätiges Wesen, 30 muß der Herrscher der Nazion erscheinen, wenn er die Ach⸗ INaft
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