22 rechnet, ehrt er in der Ausübung der vollziehenden Macht diese Geseze gewissenhaft, wer wird seinen Staat nicht für•U eine Republik, welcher seiner Unterthanen wird sich Ehun nicht für einen Republikaner halten? ö ö lußer Dieser Weg ist gefahrlich für die Nazional-Oeko— dlafen nomie. In diesem innern republikanischen Zustande des n int Staats geht seine äußere Form leise in gänzliche Despo— nihß zie über. ö Ehf Die Geschichte, vorzüglich die der Römer vom Au gust gent, an, beurkundet, wie schwer es einer einmal unterjochten untet Nazion wird, sich dieser Form zu entwinden. Leichter führt Ind& sie zur Auflösung des ganzen Staats, als zur Herstellung Hihlh der äußern Republik. buß d 465. 100 Ci Dieß sind die unglücklichen Resultate jener Staats-⸗ ö lßhat form⸗ Idealisazion für die Menschheit. Sie hat die O Her rscher, denen sie alles zu entreißen drohte, an dem das m l menschliche Gefühl mit Liebe hangt, gewaltsam zum Wider— 1 stande aufgeregt; den Völkern hat sich dann die absolute 10 U Unmöglichkeit einer richtigen Bilanz der Gewalten auf eine ih uh furchtbare Weise beurkundet; bey ihnen hat sie das Ent— RUst sezen vor dem Ungeheuer der Anarchie aufgeschreckt. Wair 466. NI deg Soll denn also der Weltweise, soll der Freund der RHhauneg Menschheit ganz auf die Hoffnung verzichten, daß die bür—⸗ aloi gerlichen Vereine ihrem Zweck gemäß organisirt, daß Ne das Glück der Völker dauernd gegründet, daß also der Na⸗ Mjan ss zional⸗Oekonomie ein s ichrer Wirkungskreis geöffnet Su E ö ö tihmn m
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