Teil eines Werkes 
2 (1806) Die Nazional-Oekonomie. 2
Entstehung
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Mahlannt mit der Gewißheit der Realisazion, mit der Metallmünze Zetel Huih gleichen Cours haben und stets gesucht werden. 4. Es kann also zur Verwechslung gegen Metallmünze, 5. Dt zum inländischen Kommerz wenig, und nur das Bedürfniß nich ii; u des auswärtigen Kommerzes präsentirt werden; und für sih diese Masse ist die Bank durch das Metall der Münzkapita a i listen, der gerichtlich hinterlegten Gelder u. s. w. hinläng ö lich gedeckt. 5. Die Nazional-Hypothekenbank verkauft keine Bank noten als die sie den Grundeigenthümern ausgestellt hat, und Oppothchihe

f kauft keine als die ihr wieder zur Zahlung präsentirt werden. münze reasst ö* ä d Jeder Grundeigenthümer kann also seine eigne Banknoten

im Kommerz zu jeder Zeit wieder einkaufen oder auch

heit Rhh andere kaufen und diese der Bank zurück bringen, welche E sie dann vernichtet und ihm eine gleiche Summe gut⸗ in dem gine schreibt. n. 6. Die Nazional⸗Hypothekbanknoten werden auf be⸗ ale and stimmte Zeit, z. B. drey oder sechs Jahre gültig ausge I1d dem Eg stellt. Nach deren Verfluß müssen sie gegen neue ausge it 0 tauscht werden.

N Bankubterw sch ö Vil dafe 7. Die Zinsen sind von 6 Monaten zu 6( Monaten zahl⸗

bar. Im Kommerz vergüten sie sich die Umtauschenden; wer r duc M N.

die Banknoten nach sechs Monaten im Besiz hat, hebt von dem Grundeigenthümer die Zinsen ein, und dieser notirt die Zahlung auf die Rückseite der Banknote.

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0 Vah Um aber den Kredit dieser Banknoten zu erhöhen, zahlt Hel wah die Nazional⸗-Hypothekenbank vier Wochen nach der Verfall egn dug K zeit die Zinsen für den Grundeigenthümer, indem sie für H He ihn auf deren Betrag neue Banknoten ausstellt, wenn die onunnd Zahlung nicht auf der Note bemerkt ist.

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