Teil eines Werkes 
2 (1806) Die Nazional-Oekonomie. 2
Entstehung
Einzelbild herunterladen

E 449

nndin

hrlih ütt treten, hören sie auch auf zu produziren. Dazu muß aber

den Puct ig die Regierung Gelegenheit verschaffen, sie muß es also den

Heil Wchh jenigen Staatsbürgern, welche diese Ersparnisse, ihrer Lage,

u N ihren Verhaltnissen und ihren Neigungen nach, nicht in Ge⸗

nehnen ö werben, nicht im Kommerz oder Fabriken und Manufakturen selbst umlaufen lässen können, möglich machen, aus jenem Theile des Nazionalvermögens Vortheile zu ziehen, ohne

ist der düth Verlust zu wagen.

Diese vereinten Betrachtungen sind es, welche ein weises

Sbürge ut hypothekarisches Kreditsystem zur Beförderung und Erhaltung

thun ihn b. des Nazionalreichthums nothwendig machen.

an den Ion 433.

o geben, yg 4. Den bisherigen hypothekarischen Kreditsystemen scheinen dern Nuhin. 79 7 bis jezt, wie gedacht, mehr oder weniger die wesentlichsten

Eigenschaften zu Erreichung ihres Zwecks zu mangeln.

und uu. Diesen Instituten liegt immer direkt nur der Schuz des igenthim gn Kapitalstoffs, nie der weit wichtigere Schuz des produk r umgeths tifen Urstoffs zum Grund. Aber gerade um dieser ein nd vasthn seitigen Ansicht willen, sind selbst die Maasregeln zu

jenem Schuze sehr unvollkommen geblieben. hen und Rifh ö fselhb

Wynmahind

Man hat in den mehresten Staaten Grundbücher errichtet, in welche die Darlehen der Kapitalisten auf das Grundeigenthum eingetragen werden; man hat diesen einge

Ifn 20 W tragenen Darlehen die ersten Rechte zur Bezahlung einge

p dihn räumt. Aber man hat nirgend den Gläubiger gegen den

ssh Verlust hinlänglich gesichert, den ein durch außerordentliche

sir in E Zufälle, z. B. Krieg, Mißjahre, große Sterblichkeit, Vieh⸗

6 Vorrih seuchen, durch Mangel an Münze,(der aus tausenderley au

3, niniih u sachen entstehen kann, und eben so wohl von den Verhält

I Rf nissen des Kommerzes als den politischen Begebenheiten ab Zweyter Band. 39