Teil eines Werkes 
2 (1806) Die Nazional-Oekonomie. 2
Entstehung
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kr Lagdr ö‚ aodtent, als des allgemeinen Gradmessers des verglichenen Werths

(I. B. S. 42.) und endlich: weil gerade diese intellek⸗

witüsaftn tuelle Kraft den wesentlichsten Einfluß in die erste ur macht es g spruüngliche Vertheilung des Grundeigenthums ge ter den Mih habt hat.

Und disn n Es ist also für den Staat von dem größten Gewichte, ewalt, den d daß das Grundeigenthumsvermögen durch Kapitalstoffvermö⸗ scheiderderhlh gen belebt werde.

as Regulin Unbegreiflich scheint es, wie bisher diese große und ein⸗ ehresten Eunnh fache Wahrheit und der wichtige Hebel der Beförderung des tens zwey Y Nazionalwohlstands verkannt worden ist, welcher in zweck produktife Mi mäßiger Anwendung der aus obiger Ansicht folgenden Resul u2 oder tate liegt.

Ich wiederhole diese Säze:

u scch für xi Nazionalvermögen und Nazionalreichthum entstehen aus wichtiz. Ir der Produkzion. n kettet, n Die Urprodukzion ist die erste wichtigste Produkzions den Munoß gattung. mer zu un Vorrath, Kapitalstoff ist die Vorbedingung aller Pro

ö dukzionsgattungen, und Urprodukzion bedarf den größten Arrbnt duh Kapitalstoff(427.). Sunteblenth Ein mäßiger Grundeigenthumsbesiz ist für den Nazios d Reißt fh nalreichthum der zweckmäßigste(r. B. Z. 190.)

Raffp a A usoft an Bey ihm ist Kapitalstoffbesiz am seltensten, weil

denn x ö* a. derjenige, der hinlänglichen Kapitalstoff besizt, sich

wih wiud 165. ö* 0 nicht der beschwerlichsten und anstrengendsten aller Pro⸗ zurle, K 48.. dukzionsgattungen, sondern der industriellen oder kom⸗ fentliche E ö ö ö fentlich ii merziellen Produkzion widmen wird, die meist weni I in ger Stoff im Ganzen fodert, oder von der Rente

12 gebiht mmahe seines Stoffs lebt.