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5. daß, bei der unverhältnißmäßig großen Konkurrenz der Kandidaten zum Staatsdienste, die Regierung Gelegen— heit erhält, nicht nur, ohne Erhöhung des Staatsauf— wands, eine bedeutende Menge von Individuen im Staatsdienste mindstens temporell zu versorgen, auch
durch Anstellung von Quieszenten und Pensionärs, die
in allen Staaten so große und drückende Aufwandsumme der Pensionen zu vermindern, also bedeutende Er— sparungen zu machen;(3.52 55) daß endlich
6. wie oben gezeigt worden ist, der Staatsschatz sogar bei dieser für das Nationalwohl so wohlthätigen An— stalt Ueberschuß behält;(Z. 35)
7. daß er die Getraidpreiße in seiner Hand hat, also für den Fall der Noth und Theurung durch die erkaufte Getraidmasse geschützt ist, mithin keiner Sperr- keiner Zwangs-Maaßregeln bedarf, und eben so wenig einer Theurungs-Zulage für die Staatsdienerschaft ausge— setzt ist.
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Der Verfasser, der rein nach Wahrheit und nach dem Glücke strebt, seinen deutschen Mitbürgern nützlich zu seyn, übergiebt diese seine Ideen ihrer Prüfung. Er wird sich freuen, wenn es einem anderem gelingt, ein passen⸗ deres und zweckmäßigeres Mittel zur Rettung des wahrlich! sehr gefährdeten Nationalwohlstands zu finden, und er fodert alle, den das Heil der Menschheit am Her⸗


