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Ideen über die Mittel, das Sinken des Preisses der landwirthschaftlichen Erzeugnisse, also auch des Grundeigenthums zu hemmen, und jenem und diesem Stätigkeit zu sichern / entworfen von ... Julius von Soden
Entstehung
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55 mizer al aber doch wohl mit Bestimmtheit annehmen, daß dem Aelürger Staate 1 Million Scheffel zum Verkauf, um Ifl. höher, tt mehr, als der Mittelpreiß, angeboten werde. Nehmen wir den ent Mittelpreiß z. B. beim Korn auf 6 fl. per Scheffel und den Kaufspreiß des Staats auf 2 fl., also zu 1 Million, uf 7 Millionen Gulden an; so würde der zu bezahlende Zinnß à 1 Prozent schon eine Summe von 70000 145 aus⸗ machen, welche zur der 0 Individuen und

übrigen Aufwand mehr als hinreichend seyn würde.

42 50 Dieses 1 Prozent kann aber unmöglich auf den Ge⸗ . srd, traidpreiß einen nachtheiligen Einfluß haben; denn, den 3Z5 1 Schäffel zu 2 fl. angeschlagen, würde dieses 1 Prozent nur 121 4 oder in runder Summe 4 2= kr. per Schäffel betragen, beserza. welches jene 70000 fl. aumatte und dem Staatsschatze e eine kir noch einen bedeutenden reinen Überschuß gewährte. Bei siz ri Waizen und Gerste wurde der Überschuß, wegen der höhern Preiße, noch beträchtlicher sehyn. Haber müßte aber, als

135 kein Eß⸗Getraid, ausgeschlossen bleiben

ö Be 2 34. Die Komptabilität läßt sich sehr vereinfachen.

1) Der Verkäufer des Getraids meldet sich mit einem

2 Zeugniße des Vorstehers seiner Kommun, daß er 1 ** Schäffel Getraid ꝛc. besitze, und zwar, daß es eigen mi m gebautes, oder inlän sches Zehend⸗ oder t⸗Getraid

r 0 sey itià 2. Auf dieses Attest erhält er einen Getraid⸗Schatz⸗ rg schein für den Betrag Eines Schäffels; für so viel Schäffel, als er verkauft, eben so viele auf seinen Na⸗ men verlautende Scheine, und trägt den Betrag in dessen