ichts Ber⸗ nten Ver⸗ dem
und
ran⸗ Kerän⸗
pothe⸗ schen, rung umn S nicht chehen. hätung nännemn to der
luß des h wat⸗ Zerhält⸗ mehten. okal⸗
— 5—
„Die Basis des Preises ist: Werth. Ein Guth ohne Werth känn also keinen Preis haben, weil für Nie— mand Reiz zu dessen Besitz vorhanden; also der Fall des Begehrens, des Umt ausches nicht möglich ist.“
„Die Okonomie der Natur ist das Prinzip des Werths. Daher ist er gewöhnlich dau ernd. Nur eine große Umwälzung kann ihn verrücken, d. h. einem Guthe, das Werth hat, allen Werth nehmen. Weit ehe kann durch neue Bedürfnisse und Neigungen ein neuer Werth entstehen.“
„Der Grad des Werths ist häufigem Wechsel unter— worfen; noch weit unbeständiger ist der Preis. Indivi— duelle, temporelle, örtliche Verhältnisse diktiren ihn. Die Vergleichung und Berechnung, die ihn bestimmt, geht zu— erst vom positifen Werthe, dann vom Grade des verglichenen Werths aus, und modifizirt diesen nach den Umständen und Verhältnissen des Augenblicks. Der Drang der Umstände kann selbst großes Mißverhältniß zwischen dem Preise und dem Grade des verglichenen Werths hervorbringen.“
„Wenn z. B. eine mit Zucker beladene Westindische Flotte über die gewöhnliche Zeit ausbleibt; so kann der Preis der übrigen Güter gegen den des Zuckers sinken. Aber ihr Werth wird bleiben und wieder zum Vorschein kommen, sobald die Flotte angelangt ist.“
„Werden aber die Verhältnisse, die den Preis bestim— men, dauernd, so hebt sich jenes Mißverhältniß, und der Preis wird ökonomistischer Grad des Werths.“


