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Ltenpor, Kl a).° le Fabrikation von Frittenporzellan. 535
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gehen Im Da jedoch die Masse zu wenig Zähigkeit und Bildsamkeit hat, so
Nee setzt man+ des Gewichts der Masse einer Mischung von schwarzer Anl),. Y.”.r
|“ln Seife und Pergamentleim, oder noch besser Traganthschleim statt Seife
tisen sie} RL DU SICH enknı) R. SET...\.» N Ä Inn was jedoch nicht hinlänglich ist, um die Geschirre auf der Scheibe
Anleuern ges: zu,& Br RIES ee lg en oe dk) aufdrehen zu können, weshalb alles in Gypsformen, die aus 2 Hälften 15 Silber) ein bestehen, modellirt und geprelst werden muls. Sind die Geschirre ein no. Nie wenig getrocknet, so werden sie abgedreht. Frittenporzellan erfordert smitte. I eine geringere Hitze zum Gaarbrennen, als Feldspathporzellan, verzieht 8 Geschire u sich sehr leicht, weshalb man die Geschirre theils über Formen yon auf der Che j fenerfesten Thon brennt, welcher gleiche Schwindung, mit dem, Por- entweder u zellan hat, renversoirs, oder mib Uhonstücken unterstützt, damit die chat das Al n Form nicht durchs\WVeichwerden leide. Leiztere können natürlich nur atetein I| einmal gebraucht werden. Dals auch hier das Brennen in Kapseln ge- m PO, hr schieht, versteht sich von selbst. Der Ofen ist ganz derselbe wie beim n Tuch al, Feldspathporzellan, er hat 2 Abtheilungen, in der untern wird Biseuit ig ist, Nil gebrannt, in der obern die Glasur, wozu geringere Hitze erforderlich ist, emungen in.! als zum Biseuit; beim Biseuitbrennen beträgt die Schwindung+, der Blutstein vert, Brand danert 75 bis 100 Stunden. Die Glasur ist ein Bleiglas, welches ‚ Polirt man aus 27 Th. feinem Sand, 11 Quarzpulver, 15 Poltasche, 9 Soda und unter die It) 38 Bleioxyd bereitet wird. Man setzt das&emeng in Schmelztiegel [sem Porzellı) vertheilt in den Gutofen und läfst es fliefsen; darauf wird das Glas zer- ler Güte deshl stolsen, nochmals geschmolzen, fein gepulvert ‚ mit Wasser(und Essig) verarbeitet Sl angemengt, und damit auf gewöhnliche Art glasirt, nur mit dem ÜUnter- tr, Sand, und) schied, dafs, da das verglühte Gut’ nicht porös genug ist, um die In und Mufkır- Flüssigkeit einzusaugen, diese Operation nicht, durehs Eintauchen ver- harmotte, din richtet werden kann. Die glasirten Geschirre werden einzeln in Kap- ick Schäldinie, seln in der obern Etage des Brennofens gebrannt, wobei kein Verziehen 0: Stück mh und Weichwerden mehr statt findet, sondern allein die Glasur in Fluls 3000 Stückli: kommt; auf die erste Schicht derselben, da sie meistens ungleich aus-
dr Clasun fällt, trägt man eine zweite auf.\
"öierkanfiäh Aus dem Gesagten geht hervor, dafs die Anfertigung des Fritten- Seit 1822 ii porzellans schwieriger ist, als die des Feldspathporzellans, die Masse theurer, das Bearbeiten umständlicher, viel Bruch nieht zu vermeiden.
worden....... FR. | Die Masse ist aber durchscheinender, jedoch gelblich, sie verträgt kei-
; nen beträchtlichen Temperaturwechsel ohne zu zerspringen. In Betreff undheilsge der Malerei auf Frittenporzellan ist noch zu bemerken, dals wegen des \ Porzellanmis Bleischalts der Glasur mehrere Metalloxyde nicht aufgemalt werden dreht, daher ı nen.,
und Form sm
ine wohlfeiler\
or vollbracht ı[Frittenporzellan von Tournay, 7a jetzt die Pre Kieselerde 75,3 erschied Im ff Thonerde 8,2 Das Frittenporzellan von Tournay, dessen hr. so grols al Kali»g Analyse Berthier,(3.2. 0.) geliefert hat, wird e Natron 3 aus Thon, Kreide und Soda gefertigt, es ist Mitten Kalk 19,0 sehr leicht flüssig, wenig zerbrechlich, weshalb Jafs das tril! Wasser 0.6 es in Restaurationen in Frankreich häufig ge-
gefertigt w Nr n feueries
:o]s, Natron,
100.0. braucht wird.]
7.... In England verfertigt man unter dem Namen iron stone china viel
, Halbverglastin® Frittenporzellan, welches bei der Fabrikation weniger Schwierigkeit a:„ wrsacht, und der Gesundheit der Arbeiter nicht nachtheilig ist. Ein
molzuen Salpatı" ni von Knochenasche bedingt, als Flufsmittel, die Durchschei-
Gyps und UF Re aber auch zur Sprödigkeit bei, so dals es einen mälsig
eng ID Diehl! fi:d emperaturwechsel nicht aushält. In Folgendem sind Vorschril-
rn, wäscht€ dazu:
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