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Porzellanfarben, Flüsse, E33 le Fene un urn itze beim Einbr Se rap sichern bed Witze beim Einbrennen, wenn die Farbe nicht verlieren soll. Ein Zu- . whttla\ satz von Silber macht eine rosenrothe Tinte; durch Zusatz von Kobalt- vapsch herag, oxyd erhält man Violet. Die rothen Farben werden im Gutofen gänz-
die Ep lich verflüchtist.
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"un Eisenoxyd giebt auch eine rothe Farbe, welche zwischen ziegelroth
lasur bemalt, und granatroth mitten inne steht; man vermischt das Eisenoxyd mit TUNG waren. i Kiesel, Borax- und Bleiglas; vermischt man Eisenoxyd mit Eisenoxydul, En ü! so erhält man, nach Mafsgabe der Mischung, verschiedne braunrothe j Pal Nüancen, kastanienbraun etc.— Fleischroth, Thonerde und Eisenoxyd. löfst sind,) Braune Farbentöne werden aus Eisen- und Manganoxyd zuzammen-
gemischt, welche man mit dem Flufs vorher schmilzt. Spielsglanzige Säure( Antimonium diaphoreticum), mit Bleiglas arbe mit der In vermischt, giebt gelb; mitunter setzt man auch noch Zinnoxyd hinzu; ten Geschimn!. ein Zusatz von etwas Eisenoxyd macht eine Saffranfarbe, dann schmilzt ınan aber das Ganze vorher zusammen.— Uranoxyd mit Bleioxyd N gemischt giebt eine strohgelbe Farbe. Farbe, dien Kobaltoxyd giebt blau; ein Zusatz von Zinn- und Zinkoxyd giebt die hellern Farbentöne. Kobaltoxyd fängt an in grolser Hitze sich i zu verflüchtigen, weshalb man im Gutofen in einer Kapsel nicht mit ng, etwa Blau bemalte und weilse Geschirre zusammen einsetzen darf, es wird Masse nic sonst die weilse Glasur einen bläulichen Stich haben. Kupferoxyd(und zwar das schnell niedergefallne durch Nieder- schlagung eines Kupferoxydsalzes mittelst Kali) giebt ein dunkles Grün,
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heit, der Älz, welches im Gutofen sich verflüchtigt, wogegen Chromoxydul diese lem Porelulh heftige Hitze verträgt.;
a Uranoxyd giebt in der Hitze, wobei es zum Oxydul desoxydırt rchsiehtig ii wird, ein feines Schwarz; gewöhnlich setzt man eine schwarze Farbe Porzellan sie: aus Eisenoxydul, Mangan- und Kobaltoxyd künstlich zusammen; in
Artikel Frankreich pflegt man statt Eisenoxydul Kupferoxyd zu nehmen, letz-
j ui teres ist jedoch nicht feuerbeständig und durch Desoxydation leicht
blols Chi, veränderlich; setzt man viel Fluls zu, so wird die Farbe grau.
Die Vorschriften zur Darstellung von Porzellanfarben, welche man g
er Feuerbesil|- zur r J T hie und da in quantitativen Verhältnissen angegeben findet, haben einen
rs au grandi\ sehr relativen VWVerth, einmal und hauptsächlich weil die Porzellanglasuren wird, nalürl und Feuersgrade sehr verschieden sind, und zweitens dieser Gegenstand
Farben bescht- auf den Fabriken als ein wichtiges Geheimnifs betrachtet wird.] Jlue Dh! Die Metallfarben werden mit ihren Flüssen auffeinem Reibstein mit
fit, so verglann Läufer fein gerieben, wobei man entweder Wasser, oder Spieköl anwen-
‚Jehes auch it. Ä ER:; welches at det; sie werden trocken aufbewahrt, und beim jedesmaligen Gebrauch ufiesten ang von neuem mit Spicköl abgerieben, welchem man ein wenig altes, diek
gewordnes, oder durchs Abdampfen verdiektes Oel zusetzt. Das Tech-
1 1 1, un UnA Bleioxyd;!.&. 5 ur 5.. , nische des Malens selbst gehört nicht hierher. und läfst sich nieht mit
hinzu, Die kurzen Worten verständlich machen.— Das. Einbrennen der Porzellan- veselimolzne but malereien geschieht ebenso, wie das der Glasmalereien, in. der Mulfel,
(vergleiche das oben Seite 387 angelührte). Man stellt die einzelnen Ge-
I j das IH, te z x aa! 5 B B it, al schirre eins über das andere so auf, dafs sie sich nicht berühren, und
on Flüssen wi von den Winden der aus feuerfestem Thon verfertigten Muffeln gehörig n den Farba abstehen. Man legt zwischen die Geschirre verschieden geformte, aus
: Porzellanmasse gefertigte, verglühte Untersetzer, Brunen, Ringe mit 3 sennen alle ga kleinen Füfsen, die auf die glasirte Fläche gelegt werden, auf welche
man das zweite Geschirr stellt. Ist die Muffel angefüllt, so wird sie mit einer Vorsetzplatte seschlossen und verklebt, In derselben ist aber
‚sind: nich, unten eine Oelfnung mit einem Rohr aus gleicher Masse angebracht, um |t mit din" ı- r,=>.|®=“
a mittelst einer Zange kleine bemalte Porzellanscherben ziehen zu können, - enzusehl r oln\ RRARS» IM
ame du welche man hinter der Oelfnung aufgestellt hat.
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