rehen und In,
gleiche Fan, r Hand Nicht)| |\ U Lin Nacle Gegen)
: der Arbeilen. Y|\ zedreht, bring,
einen"u rend der Ci, den ist, Vosil, nglichen Stil, h ‚enstände und u nnen, als or eine Plate, ci, ‚ einer Bleiplat, ke util, zwischami
sie mit
Iholzes, billeh bnes Stück nl nit aller Vorsitil iche, die son zen und die Ih orstehenden Milk unden File min e. Geschire werke ine, gleichsam pi- und Theekannen, ia nen von Aulsen air Tenkeln, Tüllen«+
nzeln geformten I
werden, ist die ‚ei verschiednen b# Berliner Geschrs, .n von Geschimt* n erhalten,— It welche in Geristt Drehen oschie i
nen würden se
1 sie im Verla" keine merklt ur ch Berührung? Ir verden kann,( E
pe
Porzellanfabrikation, Brennofen. 590 u
Verglühen erforderliche Hitze richtet sich nach der verschiednen Mi-
schung der Porzellanmassen; im Verglühofen zu Sevres beträgt die
Hitze 55 bis 60° W.) Das Verglühen geschieht in Kapseln, aber so,
dafs mehrere Gegenstände auf einander gestellt werden; für hohe Gefäfse(sogenannte Ringwaare) werden zwischen die beiden Kapsel- stücke Ringe von Kapselmasse, cerceaus, wads, gelegt, um die nöthige Höhe herauszubringen.*)
[Die Verfertigung der Kapseln ist für die Porzellanfabrikation von grofser Wichtigkeit; man bedient sich dazu eines feuerfesten'Thons, der von nur durch minder weiılse
der Porzellanerde sich Farbe unterscheidet
(Bennstädter Thon, siehe oben Seite 478). Er wird nicht geschlemmt, mit einem Cement von gemahlnen Porzellankapselscherben versetzt, welchen man Charmotte nennt. Zu dem Ende werden von den un- tauglich gewordnen Kapseln die nicht durch Asche verglasten ausge- wählt, zerstampft oder zerquetscht, dann zwischen eisernen WValzen fein gemahlen und durchgesiebt; das gröbste wird zur Verfertigung der Muffeln gebraucht, das mittlere für die Kapseln, das feinste für die Pumbse(rondeau). Die Bearbeitung des Kapselthons ist ganz. dieselbe, wie sie von den Töpfern ausgeübt wird. Die Kapseln werden auf der Scheibe gedreht, sollen sie oval werden, aus der runden Foım in die ovale durchs Schieben gebracht. Die Muffeln werden über hölzernen Formen geformt.]
Der Porzellanofen ist, wie der Steingutofen, ein stehender, eylin- deischer Etagenolen, an seinem Umfang sind Feuerungen, alandiers, 4 oder 5 an der Zahl angebracht; er hat meistens 3 durch Feuerkanäle, carnaux, mit einander in Verbindung stehende Brennräume, von denen der unterste der Gutofen, Glattbrennofen heilst, four« couverte, der obere der Verglühofen, four a degourdi, über dem zweiten ist noch ein gewölbter Raum,(globe), in welchem man Kapseln brennt, der in den langen, runden Schornstein ausmündet. In der hiesige Königl. Porzellanmanufaktur sind 6 Brennöfen in stetem Gang, 1829 wurden 400 Brände gemacht. Man brennt allgemein Holz und zwar bei uns Kienenholz von gewöhnlicher Qualität, in Frankreich Birkenholz, Pappelholz; Torf ist, wie Erfahrungen hier gelehrt haben, wegen der vielen Asche, wodurch die Kapseln verglasen und leicht zerspringen, nicht praktisch brauchbar. Steinkohlen werden in England allgemein, auch bei uns(Sanitätsgeschirrfabrik) angewendet, es müssen Stückkoh- len und backende sein, die stark Flamme geben; auch hier ist die Asche m——
‘) Ueberhaupt ist der Artikel ‚‚englisches Steingut” zu vergleichen, indem sehr vieles dort weitläuftiger abgehandelt ist,
» 34
»


