folge der ieder obı- hende dı- n Rlemer- Schwefel, zum Kol ik, Spiels- zu ersten stehenden + el, zu tallischen 1oxyd+, a. m. So uren, die
r Verbin- ar, wenn
Hypothese
„ 50 wie tt, in des-
sweise der othwendig des Sau- des Was- | nämlich rückt, sO mpf bei ckelt. Es nge, zum \WVärme-
len Tem-
Theorie des Feuers. 15
peraturen beim gleich starken Zusammendrücken verhalten. Es sind 290 540 a
Verbrennen des WVasserstoffgases im Sauerstoffgase durch Verdichtung
aber die Temperaturerhöhungen=
bei der chemischen Verbindung entwickelte VVärme wird also nur zu 730 vom erzeugten WVasserdampf verschluckt.— Nach Prechtl ent- halten 288,5 Kubikzoll VVasserdampf gleiche VWVärmemengen als 473 Kubikzoll kohlensaures Gas; es werden beim Verbrennen von 2 Raum- theilen WVasserstoff- und 1 Raumtheil Sauerstoffgas 2 Raumtheile Was- 413x2 285
saures Gas 2 Kubikzoll VVasserdampf für gleiche VVärmemengen. Da nun
serdampf gebildet, also entsprechen
= 3,28 Kubikzoll kohlen-
aus I Raumtheil Sauerstoffgas 1 Raumtheil kohlensaures Gas wird, so enthalten also 3,28 Kubikzoll kohlensaures Gas gleichfalls nur 45 der aus 1 Kubikzoll Sauerstoffgas entbundenen VVärme; die in 1 Raumtheil
kohlensauren Gases sich befindende gebundne VWVärme beträgt also nur re= on derjenigen, welche bei der Verdichtung des Sauer- stoffgases beim Verbrennen des Kohlenstoffs frei wird,
Hierdurch wäre denn die ältere Lavoisiersche Theorie, nur mit Um- gestaltung des VWVortes WVärmecapacität in absolute VVärmemenge, wie- der zurückgeführt,]
Wenn sich ungleichartige Körper auf nassem Wege mit einander verbinden, mit und ohne Abscheidung eines Edukts, also sowohl durch blos mischende Verwandtschaft, als auch durch einfache, doppelte und prädisponirende Wahlverwandtschaft, so zeigt sich entweder a) gar keine sinnlich wahrnehmbare Veränderung, oder b) es scheidet sich ein Stoff entweder in starrem, flüssigem oder luftförmigem Zustand aus.
Zu a) Wenn das Produkt oder Edukt in der vorhandnen Flüssig- keit aufgelöst bleiben kann, so wird keine Ausscheidung eintreten. Wenn man z. B. schwefelsaures Natron in 12 Theilen Wasser auflöst und eine verdünnte Kaliauflösung zusetzt, so bildet sich schwefelsaures Kali und Natron wird als Edukt frei, beide, sowohl das schwefelsaure Kali, als auch das Natron sind in der vorhandnen Wassermenge löslich, daher findet kein Abscheiden statt. Hätte man aber das schwefels. Natron in 3 Theilen Wasser gelöst, die Kaliauflösung concentrirt angewendet, so mülste sich schwefelsaures Kali, da dieses 15 Theile Wasser von der mittlern Temperatur der Luft zur Auflösung bedarf, zum grolsen Theil ausscheiden, würde sich aber sogleich wieder auflösen, wenn Wasser hinzugebracht wird.
Zu b) Sind das Produkt, oder Edukt, oder beide zugleich, starre Körper, in Wasser entweder ganz unlöslich, oder doch(sehr) schwer
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