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| 8 Einleitung. i| binden, wie z. B. Ammoniakgas,, salzsaures Gas; Wasser verschluckt| 1m n von ersterm bei 10° 670, von letzterm 480 mal sein eignes Volum, vom In Fluorborgas sogar 700 Raumtheile! Deshalb befördert auch vermehrte m} Dichtigkeit der Gase, durch künstlich ausgeübte Zusammendrückung\ en derselben, die Absorption gar sehr. lo w Auf die Menge der starren und gasigen Substanzen, welche vom A Jetzterm Wasser aufgenommen wird, hat auch die Reinheit des Wassers Ein-© Auch be fluls; es ist bekannt, dafs reines, destillirtes Wasser unter gleichen hältnissen Unmständen relativ mehr aufnehmen kann, als unreines(Brunnenwasser, ser, oder ı welches schon mancherlei Stoffe aufgelöst enthält); auch hat die Ver- Spuren so mehrung der Berührungspunkte zwischen der Flüssigkeit und dem auf- portionen zunehmenden Körper(es sei ein starrer, oder luftartiger) einen nicht siure 13; unbeträchtlichen Einflufs auf die Schnelligkeit der erfolgenden Verbin- a dung, weshalb fleilsiges Umrühren vortheilhaft wirkt;(vergleiche weiter H E m unten beim kohlensauren Wasser.) a solche Säu [ Durch genaue Untersuchung der bekannten Verbindungen der einfachen| bei+ 19 und zusammengesetzten Naturkörper unter einander, hat man gefunden, Schwele‘ dals sich dieselben in gewissen multipeln Verhältnissen verbinden, d.h. minderung dals, wenn ein einfacher Stoff a sich mit einem andern b in mehrern menmische Proportionen verbindet, bei gleicher Menge von a die verschiednen Men- ten Fall, ei gen von b sich zu einander wie die einfachen ganzen Zahlen verhalten, tendsten, wı also wie 1, 2; 3, 4, 5, 6,7 oder auch wie a 1, 13, 2, 2%, 3, das ist bei sie. beträgt« der doppelten Menge von a, also bei 2a,= 1, 2, 3, 4, 5, 6, also im- ‚enthaltene$ mer in ganzen Zahlen. So verbinden sich z. B, 2 Raumtheile Chlorgas Kae mit 1 Raumtheil Sauerstoffgas, auch mit 3, 5, 7 Raumtheilen Sauerstoff- ee 835; ferner 2 Raumtheile Stickstoffgas mit 1 Raumtheil Sauerstoflgas, I ie 5 auch mit 2, 3, 5 Raumtheilen Sauerstoffgas. 1294,5 Theile Blei ver- ne Er binden sich mit 100, 150, 200 Theilen Sauerstoff; 355,7 Mangan mit| gen nit Ze 100, 150, 200, 250 Sauerstoff; 201,16 Schwefel mit 100, 200, 250, 300 ı ken Wall Sauerstoff.; hanpsllih N Was hier vom Sauerstoff gezeigt worden ist, gilt auch für die Ver- die Wahlrern;
bindungen der Körper mit Schwefel, Chlor Jod, Brom, Cyan; z. B. ver-
Nahlperwandis binden sich 940,8 Arsenik mit 402,33; 603,495; 1005,825 Schwefel,
Wenn|
=2;3;5; 339,213 Eisen mit 442,65 und 663,975 Chlor,= 2; 3. Ki
Verbinden sich aus je 2 Elementen zusammengesetzte Körper mit ein- hi| ander, so geschieht es also, dafs, wenn in beiden ein und derselbe che-| fi A, mische Grundstoff enthalten ist, wie z. B. Sauerstoff, Chlor, Schwe- Er ie Ve fel u. a., die Menge desselben in dem einen Körper zur Menge des-|"manch selben in dem andern in einem einfachen multipeln Verhältnifs steht. A ah Wenn sich z. B. Schwefelsäure mit Eisenoxydul verbindet, in welchen Ga den Pronef beiden Sauerstoff enthalten ist, so geschieht es in solchem Verhältnifs, Karo} dals, wenn die Verbindung beider neutral, die Sauerstoffmenge in der\
AM man
Schwefelsäure zur Sauerstoffmenge im Eisenosydull=3:1list. Z.B, he NNUS


