vohl aber asserstoff U, wenn bei der | seinem beroxyd, ecksilber matrium)) über 00 "rostkälte d Chlor- \eutenden rch nach- er Stoffe, ndtschaft schieden m Wege rend die aus ihren indig ist, verwan- Vege ver- Erhitzen,
ne einen
:dne Auf-
ıdet ent- ; werden r minder en, Aus- » Hervor- indenden efelsäure, th färbt, welches ‚kmuspa- chwefel- ıf, beis- e blauen zu viel
pP a piere,
Neutralisation. Sättigung.
ein Zeichen, dass dieselbe nicht neutral ist, sondern dals das Ammo- niak vorwaltet, das heilst, dals aulser der neutralen Verbindung noch überschüssiges Ammoniak vorhanden; hätte man zu wenig Ammo- niak hinzugesetzt, röthete die” Flüssigkeit die blauen Papierchen, so ist zwar schon eine Portion neutrales Salz erzeugt, aber es stieht noch unvereinigte, nicht neutralisirte Säure vor.(Ueber den Gebrauch der Reagenzien siehe die Einleitung in die specielle Chemie.)
Es verbinden sich aber auch Körper ohne Spuren von Neutralisation zu zeigen, SO 2. B. wenn man Wasser mit Essig, Wein, Schwefelsäure mengt, wenn man Salz, Zucker, Weinsteinsäure in Wasser auflöst. Wenn man Auflösungen fester oder luftförmiger Körper in einer Flüssig- keit hervorbringt, so findet immer eine Sättigung, Saturation, statt, das heilst, es nimmt die letztere von erstern nur eine bestimmte Menge auf, die jedoch relativ ist und durch gewisse, näher anzugebende, Ver- hältnisse bedingt wird; mengt man jedoch zwei Flüssigkeiten mit einan- der, so findet man meist eine solche Sättigung nicht, sondern sie lassen sich in jedem beliebigen Verhältnifs mit einander mengen, wie z. B. Alkohol und Wasser, Schwefelsäure und Wasser u. a. m.
Auf die Sättigung flüssiger Körper durch starre oder gasförmige haben folgende Verhältnisse Einfluls: 1) die Temperatur, 2) die eigen- thümliche Beschaffenheit der Substanzen, die Grösse der Verwandtschaft derselben zur Flüssigkeit, 3) die Reinheit derselben. Je wärmer näm- lich die Flüssigkeit ist, desto mehr löst sie in der Regel von starren Körpern auf, jedoch giebt es auch Fälle, wo die Auflöslichkeit der Ma- terien sowohl bei 0% als auch bei 100° fast ganz gleich ist, wie z. B. beim Kochsalz, Gyps, und wo bei der Siedehitze selbst weniger sich auflöst, als bei der mittlern Temperatur der Luft, wie dies z. B. beim Kalk und der Magnesia der Fall ist. Bei gasförmigen Körpern ist es aber gerade umgekehrt, hier wird desto mehr vom Wasser verschluckt, je kälter das letztere ist, weil nur dann das Gas in den tropfbar Nüssi- gen Zustand übergeht und mit dem Wasser sich verbindet, welches durchs Erwärmen des Wassers nothwendig verhindert und unmöglich gemacht werden muls.
Je gröfser die Verwandtschaft der starren Körper zum Wasser ist, desto weniger des letztern reicht hin, um sie völlig aufzulösen, daher auch die hygroskopischen Materien, welche den Wasserdampf der Luft anziehen, binden, und dadurch zerfliessen, sich am leichtesten, d. h. in der geringsten Menge Wasser. auflösen, wie z. B. salzsaurer Kalk, salzs. Magnesia, salpetersaurer Kalk, salpeters. Magnesia, Kali. u.,#2.,.,M...=- Die Gase, welche schon durch blofsen Druck, durch Verdichtung tropf-
bar werden, haben auch das grölste Bestreben sich mit Wasser zu ver
x “4 3
OR(B) wo
I SE
hi €
29
Year A, €


