Teil eines Werkes 
Bd. 1 : Abt. 2 (1832) Elemente der technischen Chemie
Entstehung
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N U ICHS TE * 12 Lütticher Zinkofen. Man brachte von 2340 Pfünd Galmei gegen 800 Pfand Werkzink aus,; welcher umgeschmolzen gegen 700 Pf.(?) Kaufzink lieferte, Dieses Ver- ji: fahren erforderte viele Röhren, denn sie zersprangen leicht, man feucrte ae mit Holz, welche Umstände zusammengenommen das Ausbringen sehr r j vertheuerten.| na Hollunders Tagebuch einer metallurgisch-technologischen Reise etc: h Nürnberg 1824. S. 373 u. Taf. 26.] an 3 daueı b,#) Man bedient sich zu Lüttich, wo man den Galmei vom Altenberg Een bei Aachen auf Zink benutzt, eines Reductionsofens mit horizontalen ird- N nen Röhren, wie sie später auch zu Stollberg bei Aachen, zu Iserlohn in PH Westphalen eingeführt worden sind. Der gebrannte Galmei wird fein hlul gemahlen mit haselnulsgrofsen Coaks(in Stollberg Holzkohlen) zu% bis$| Krata seines Volums beschickt.| [ Der Zinkbrennofen, Tafel VI Fig.7 in der Vorderansicht, Fig.8 im senk- den, rechten Durchschnitt durch die Mitte dargestellt, ist von der Hüttensohle 1 bis zum Schornstein 9 Fuls hoch, im Lichten etwas über 3 F. tief,| und reichlich 4F, breit, die Höhe des Schornsteins 18 bis 2OF. a der| Aa Aschenfall, b der Rost, c der Heitzraum, d der Heerd, e, e der Asbeits- N raum, f das obere Gewölbe, welches den Arbeitsraum schliefst, f! zwei- tes Gewölbe, welches die Kappe des Ofens bildet, g der Schornstein,| r h Brandmauer, welche sich an eine schmale Seitenwand des Hüttenge-| aim alı bäudes anlehnt. Der Feuerheerd, Heitzraum, Aschenfall liegen unter| Obersi der Hüttensohle, so dals die obere Fläche des erstern in gleicher Ebne| Jet wo mit der letztern sich befindet. Durch den gewölbten Heerd zieht das| Betriebi Feuer nach dem Feuerraum durch 10 Füchse 1, i, zu 2 in einer Linie;| andesh! zwischen diesen 5 Paar Zugöffnungen in der Sohle des Heerds liegen die sind untersten Röhren k, die auf dem Heerd unmittelbar ruhen; die zweite, Fristen dritte Reihe der Röhren k, k, liegen über der untern in einer paral- er lelen Lage, um einige Zoll von einander abstehend; in der sechsten| A Reihe liegen nur 2 Röhren, so dafs im Ganzen 22 Röhren in einer| Ai Feuerung sich befinden. Sie ruhen vorn und hinten auf feuerfesten gebrän Ziegeln auf, welche mit den vertikalen Scheidewänden vorn ein Fach-| Iren, werk bilden, 1, 1, l. Die Röhren sind 3 Fuls lang, 4 bis 5 Zoll im| selben,; Lichten weit, 2 Zoll stark, sie werden aus feuerfestem Thon und ge- Zusatz, branntem Thoncement gefertigt, auf einer Scheibe aufgedreht, und in| fester einer Schablone ausgeformt; sie fassen 40 Pfund der Beschickung, Das| gerpahe Feuer, welches durch die Füchse i, i in den Arbeitsraum gelangt, um-| Chakl spühlt die Röhren und zieht durch die Oecffnungen m, m, m in beiden i ie Gewölben des Ofens nach dem Schornstein; zur Beförderung(?) des ee

Zugs ist bei n eine Oeffnung in der Vorderwand zwischen den beiden Gewölben angebracht, durch welche der äufsern Luft der Eintritt ge- stattet wird,

Die beiden schmalen Seitenmauern 0, o des Ofens stehen einen Fufs una weıt vor dem Fachwerk hervor, und zwar deshalb, um in 10 zu beiden serie 7 en N rar Y RT 29777? Rx TR: 3 J= I ER er NER Pl\ 2 Zi a- a