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Manganüberoxyd, Mangansäure.
3) Manganüberoxyd, Peroride de Manganese, P.ofM., Braun. stein,(Glasmacherseife, Magnesia nigra, Savon de verrerie, Glafsma- kers-soap) kommt ziemlich häufig vor als Grau-Manganerz, Grau- Braunsteinerz, Manganese oxide gris, grey Manganese-ore, Pyrolusit, sowohl strahlig, fasrig, kuglig, traubig, nierförmig, blättrig, in Krystallen, deren Grundform eine gerade rhombische Säule, als auch erdig, grau, specif, Gewicht 3,762. Er findet sich auf Gängen häufig mit Brauneisen- stein, auf Lagern, im Uebergangs- und Flözgebirge; im preufs. Staat im Siegenschen, Regbzk. Arnsherg, bei Eisern, Eiserfeld, Kirchen; zu Creitnich bei Wadern, Regbzk. Trier;[in Schlesien bei Neukirchen. Im Jahr 1829 sind im Bergamtsrevier Düren 633 Tonnen, und im Bergamitsrevier Saar- brücken 706% Centner Braunstein gefördert worden,— In Thüringen zu Oehrenstock bei Ilmenau, bei Saalfeld, am Harz bei Ilefeld, im Erz- gebirge, in Böhmen, Mähren, Siebenbürgen, Frankreich zu La Roman&che (Dptmt. de Saone et Loire, Dordogne); in Piemont, England(Tavistock und Lancestown in Devonshire.)
Das Manganüberoxyd wird durch Glühhitze zersetzt, entbindet Sauer- stoffgas und Oxyd, oder bei heftiger Hitze Oxydul-Oxyd, bleibt zurück (vergl. I. Seite 75); es enthält 63,36 Mang. und 36,64 Sauerst., oxydirt alle oxydirbaren Körper, und dient deshalb auch zur Darstellung des Chlors(vergl. I. Seite 195), des Glases(Seite I. 370), einer schwarzen Glasur auf Töpferzeug(Seite I. 507, 510) zu violetien Farben auf Porzellan; wird auch bei Reetifikation von Mineral- und Pflanzensäuren, welche schweflige Säure enthalten, angewendet, um letztere in Schwefelsäure umzuwandeln und zu binden; um Wasser vor dem Faulwerden zu sichern. Man stellt aus Grau- Manganerz alle Manganpräparate dar, insbesondere Chlormangan.(Ueber die Prüfung des Manganerzes siehe I. Seite 195, und wegen des Unterschieds vom Schwarz-Manganerz siehe oben). Nach von Berthier angestellten Versuchen waren die Manganerze von Crett- nich und Calveron die besten.
Manganüberoxyd giebt mit Wasser ein Hydrat, welches schwarz von Farbe und 4,53 Wasser enthält.
[4) Mangansäure, Acide manganesique, Manganesic acid, von Chevillot und Edwards 1818 erwiesen, bildet sich wenn Braunstein mit kohlens. Kali oder Salpeter caleinirt wird. Aus mangans. Baryt scheidet man die Mangansäure mittelst Kohlensäure ab.
Sie krystallisirt mit Wasser verbunden in feinen dunkel karminrothen Nadeln, ist geruchlos, schmeckt süfslich, dann bitter, zusammenziehend, färbt die Haut braun, indem sie in Manganoxyd zersetzt wird, bildet über 100° erwärmt violette Dämpfe, zersetzt sich in Auflösung am Licht allmählig, oxydirt leicht andere Substanzen und wird dadurch ru Mangan-
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