Teil eines Werkes 
2 (1802) Von der Kunstsprache und dem System
Entstehung
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Ohnye Haare zu haben, fühlt sich bisweilen die Obeirfläche der Theile scharf an, das Gesicht entdeckt aber keine Unebenheiten; dann nennt man die Ober⸗ fläche überhaupt scharf: rauh aber, wenn man einzele scharfe Punkte deutlich sehen kann. Scharf sind zum Beyspiele die Stiele des gefleckten und ka⸗ rolinischen Phlor und die Blätter des blauen Cynoglos⸗ sum, welches man gewöhnlich Vergißmeiunnicht nennt; rauh aber die Blätter einer Wachsblume, die deßwe⸗ gen die rauhblättrige heißt; rauh und rauhhaagrig die

Kelche des rothen Convoloulus. Weichstachlig ist

die Oberfläche, wenn kleine krautartige Stachelchen, ohne zu stechen, sich hügelförmig erheben und dem Gesühl auffallen. So eren lig und zottig zu⸗

gleich werden Sie die Stiele der gemeinen Nachtkerze

sinden. Dann unterscheidet man auch die punktirte, warzige und blattrige Oberfläche. Bey jener fallen die Punkte bloß dem Gesichte, aber nicht dem Gefühl auf, wie z. B. bey der Myrte und den Citronen. Es sind diese Punkte mehrentheils Drüsen, die in ver⸗ tieften Stellen der Blätter liegen. Warzig und blat⸗ terig werden so unterschieden, daß bey jenem kleine seste Hügelchen, bey diesem sich nur Bläschen erheben,

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