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(I/,1) aber auf dem Knie die Honigdrüse und vor— wärts einen dunkler schattirten Fleck, das Saftmaal, enthalten.— b Die Authere ist aus ihrer Hülle hervor gesprungen; das Kronenblatt hat sich zurück geschlagen; das Pistill ist noch nicht empfänglich.— C Die Anthere ist unbrauchbar, und hat sich vorn uber gelegt; die Narbe des Pistills ist nun empfäng⸗ lich.— deetwas jüngere Blume, in deren Boden der Honigsaft schwebt.— e eines der Kronen-⸗ blätter,(1,) welche“ die Hönigdrüse und das Saftmaal enthalten. 0
Fig. 31. Pollen aus der großen Rosen-Malve (Althaea rolea).(S. 336.)
Fig. 32. Pollen aus einer Art Senecio(8. Doria).(S. 336.)
Fig. 32*. Fruchtknoten eines Kürbisses(Cucur- bita amara) vor der Befruchtung. a anfangende Organisation in demselben. b erste Spuren der Eyerchen.
Fig. 33. Pollen aus der gewöhnlichen Nacht— kerze(Oenothera biennis).(S. 336.9
Fig. 34. Pollen aus der Fuchsia(Fuchlia coc-
cinea).(S. 337.)
Tig. 35. Durchschnitt einer Passionsblume Pal⸗ siflora ooeruléea).(S. 350. 353. 350.) ab die Blu⸗ menkrone, oder der Fadenkranz, der als Saftmaal dient. e die Saftdecke oder Safthulle. d das ei⸗ gentliche Honig-Werkzeug. e der Eingang zu dem-⸗
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