selben. k die Antheren, die sich nach dem Honig-⸗ Werkzeuge hin öffnen. 838 die Narben des Pistills.
Fig. 36. Ein vergrößerter Apfelkern.— a vier⸗ zehn Tage nach der Befruchtung.(S. 383. 394 1 das Zellgewebe, woraus die Lederhaut euntsteht. 2der Sack der Keim-⸗Feuchtigkeit. 3 die erste Spur des Keims.— b Fortgang des Reifens. 2 angeschwollener Sack der Keim ⸗Feuchtigkeit. 3 der Keim.—« fernerer Fortgang. IX schon gebildete Lederhaut. 2 Sack der Keim⸗Feuchtigkeit. 3 angewachsener Keim mit seinen Saamenlappen.— d fast reifer Kern. 1 Lederhaut. 2 Spur von dem Sacke der Keim⸗Feuchtigkeit. 3 Heim selbst.
Fig. 37. Zergliederte junge Erbse.(S. 384.) Sack der Keim-Seuchtigkeit, als ein dunkler Punkt.— b derselbe mehr angeschwollen.—„ fer⸗ nerer Fortgang: erste Spur des Keims.— dmeh-⸗ rere Ausbilduug, wo schon die Saamenlappen des Keims deutlich sind.— e noch weitere Ausbil⸗ dung.— k völlige Reife.
Fig. 38. Buchwaizen⸗Korn, fast aus Eyweiß (a) bestiehend, mit dem krumm gewundenen Keime des künftigen Pflänzchens,(b.)(S. 389. 395.0
Fig. 39. Keimendes Waizenkorn.— a das Eyweiß.— b und der schildförmige Dotter. 1das erste scheidenartige Blatt.(S. 390. 392.
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