e Wulst, woraus die Blätter kommen. d Blätter selbst. e Blüthenstengel. f wolliges Wesen, welches alle Theile ein hͤllt.— b Knospenhüllen, etwas ent⸗ faltet.—« Blätter mit Wolle umgeben, in der Mitte der künftige Blumenstrauß,(e.)— d künf⸗ tige Blüthe mit sieben Antheren.
Fig. 26. Durchschnitt einer Hyaeinthen-Zwie⸗ bel.(S. 250) 2 der feste Körper. b Ansätze zur jungen Brut.„Ansätze zu den grünen Blättern. d Hüllen der Zwiebeln. e künftiger Blumenschaft.
Fig. 27. Zellgewebe an der Oberfläche der Blätter des weißen Maulbeerbaums(Morus alba), mit dazwischen liegenden Hautdrüsen.(S. 138.)
Fig. 28. Zellgewebe an der Oberfläche der Blätter der schönsten Amaryllis(Amaryllis formo- sillma), mit dazwischen liegenden, einsaugenden Spaltöffnungen und Hautdrüsen.(S. 138.0
Vierte Tafel.
Fig. 29. Oberhaut der Blumenkrone von einem Kranichschnabel(Pelargonium hybridum)/ mit Wärzchen besetzt, auf deren jedem ein Tröpfchen Flüssigkeit(4) sitzt.(S. 319.)
Fig. 30. Blume der mexikanischen Lopezia. (S. 330. 343 351J. 353. 360.)— a eine jüngere Blume: daran sind: die Kelchblätter,(4/,4, 43 die fünf Kronenblätter,(17 17 2 3 3,)) von de⸗ nen eines(2) die Anthere anfangs einhüllt, zwey
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