4¹7 bet, Mu
u meisten aber keimen und gedeihen desto besser, je re⸗
gelmäßiger das Verhältniß der Kohlensäure im Was⸗ ser ist. Wasser, worin sich Infusions-Thierchen er— zeugt haben, pflegt weit mehr Nahrung zu geben, als ganz reines, weil jenes schon weit mehr Kohleu— stoff enthält. Auf der andern Seite kann auch das Wasser zu nährend und reizend werden, wenn es zu viel Kohlenstoff aus verweseten thierischen Theilen enthält. Daher ist die Mistjauche zum Begießen der Saamen und jungen Pflänzchen nicht so gut, als gutes Flußwasser, zumahl da sie zu viele fremdartige
Hal U Theile gemischt enthält, als daß diese in die Saa—⸗
Eluttff y
Aleme u
dedg nisen, dda. di iz echwist imen E Rir heile duch I
tit: Auun
nalchun men eindringen könnten. % in M Ein gewisses Maaß von freyer Wärme gehört Minte ferner zu den vorzüͤglichsten Bedingungen des Kei— mens. Ist die Wärme zu geringe, so keimen sie eben Duisen d so wenig, als wenn sie zu groß ist. Darnach müs⸗ t v sen die Mist⸗ und Lohbeete eingerichtet werden: die erste Hitze, die durch die Gährung des Düngers oder Reakeit der Sichenrinde entsteht, muß erst verflogen seyn, ufNeb ehe man Saamen ins Beet säet; sonst verbrennen m Vasa v6 oder verfäulen die Saamen. Ein mäßiger Grad von enif At Wärme begünstigt aber die Verbindung und Zerset—⸗ hahe, N. zung der Stoffe, die sich beym Keimen entwickeln,
Erste Sammlung. 22


