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ihn Kohlensäure gebildet wird. Die aber, welche nicht keimen, scheinen zu viel Kohlenstoff zu enthal— ten, als daß die geringe Quantität Sauerstoff im Wasser dazu hinreicht, mit demselben Kohlensäure zu bilden.
Daß die Saamen begossen werden müssen, wenn sie aufgehen sollen, weiß ein Jeder. Die Wir⸗ kung des Wassers ist aber theils mechanisch, theils chemisch. Es führt nämlich den Keimen die Stoffe zu, bewirkt die Ausdehnung der Theile durch sein Eindringen und durch seine Elasticität: dann aber zersetzt es sich auch in seine Bestandtheile, in Was⸗ ser und Sauerstoff. Jener wird zum Theil aus den keimenden Saamen wieder entbunden, zum Theil wird er mit den Säften des keimenden Pflänzchens vereinigt. Der Sauerstoff wirkt theils als Reiz auf die Faser, theils geht er bey der Berührung des Lichts durch die grüne Oberfläche als Lehensluft wie⸗ der davon.
Nach seiner mehrern oder mindern Reinheit hat das Wasser auch mehr oder weniger Einfluß auf die Be⸗ förderung des Keimens. In destillirtem Wasser kei— men nur diejenigen Saamen, die sehr wenig Kohlen⸗ stoff enthalten, wie ich vorher bemeikt habe, Die
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