Teil eines Werkes 
1 (1802) Von dem Bau der Gewächse und der Bestimmung ihrer Theile
Entstehung
Einzelbild herunterladen

41¹⁰

Istdem Gefsilde Z der Grund; dann gleich von den frühesten Monden des Jahres kehr' er es um mit Stieren voll Kraft, daß die liegen⸗ den Schollen ganz der staubige Sommer mit reifen durch⸗ koche. Gieb im Wechsel der Jahr' ouch Frist den geschorenen Brachen, daß die ermüdete Flur durch Ausruhn Härte gewinne. Viel auch nutzet der Flur, wer die säumigen Klöße mit Karsten malmt, und weidene Flechten umher schleift: nicht ö unbelohnend schaut die blonde Ceres auf ihn vom bohen Olympus. Auch, wer des Brachgesildes empor geworfene Rücken wiederum in die Breite durchwühlt mit gewendetem Pfluge, ö häusig die Erd' aufregt, und mit Zwang den Flüren gebietet.

Die Erde ist nicht der einzige und nothwendige Standort der Saamen, die keimen sollen. Wir ha⸗ ben, als Kinder, oft Kresse auf wollene Lappen aus⸗ gesäet: und wie schön ging sie nicht auf, wenn sie nur gehörig feucht erhalten wurde! In gepulvertem

Strahlgyps erzog schon Suck ow Klee und Getrai⸗

Rtet. uh gebt H.sgtt d Resel 5 Metl Keime

Die

hestiumt Hufchren dalich v Wese e Puder, Kine! sthen Cume Higem Rne K