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n 5 0 W der Kohlenstoff in derselben reichlich vorhanden ist. Rm Nimmt man aber reine Asche, und legt Saamen zum des Thnalgg
Keimen hinein, so wird nichts aufgehen, weil das Was— 6
ser, das man zum Begießen auwendet, alle Salz⸗
stoffe in der Asche auflös't, und dadurch den Koh—⸗
leustoff hindert, in die Keime einzudringen. Laugt hat ausuuin
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man aber vorher die Asche aus, und nimmt zum
emiüi Begießen derselben Regen- oder Flußwasser, so kön— thinden sh ut nen allerding? in solcher Asche die Saamen aufge— nden Sunng hen.... Gebrannter Kalk düngt, weil er, seiner Iu hitiym. Kohlensäure beraubt, dieselbe mächtig aus dem Was⸗ ielen Suen n ser und der Luft anzieht, und sie so den Keimen Riugt disell/ zuführt. Miren, un Der Boden wird auch verbesfert, wenn man ihn nit dun iy ruhen oder brach liegen läßt. Es bekommt der Acker m Mla zum Theil einen natürlichen Dünger von dem dar— ishn nmistt auf verwesenden Unkraut; theils wird der Vorrath an nährendem Kohlenstoff nicht so leicht verzehrt; t NRugt und wenn man bey Zeiten die VBrache umackert, so uu süüh wird der Boden lockerer und den Einflüssen des Lichts Alsaf/ W und der Luft mehr ausgesetzt. Er bebarf alsdann
fast keines andern Düngers. Dies ist der Grund, warum Rodeland oder riolirtes Erdreich so frucht—
Kumey A Irlel aufils ö bar ist. Der römische Sänger des Laudbaues giebt hierüber schön vortreffliche Regeln:
Hungt/ ul


