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besser ist es, auf die Beschaffenheit und das Alter des thierischen und vegetabilischen Düngers Nücksicht zu nehmen und diese der Natur des jedesmaligen Bodens und der Saamen anzupassen. Frischer Dün⸗ ger ist auf jeden Fall besser, als alter: denn der letz— tere hat schon die Veränderung erlitten, bey welcher sich Kohlenstoff entbinden kann; er hat ausgegohren. Gährt aber der Dünger zu sehr, so entwickelt sich zugleich zu viel Wärmestoff: es enthinden sich auch wohl andere Stoffe, welche die keimenden Saamen zu stark reizen. Daher pflegt man den zu hitzigen Dün⸗ ger mit Stroh zu vermischen. An vielen Orten plag⸗
get man den Stopypelacker ab, und bringt diese Plag⸗
gen mit dem Dünger in so genannte Mieten, oder man vermischt Heidekraut und Laub mit dem Dün—⸗ ger, damit er sich länger halte und damit zugleich die thierischen Theile mit vegetäbilischen vermischt werden.
Der gewöhnliche Dünger befördert die Frucht— barkeit des Bodens durch die Gährung und Fäulniß, welche er erleidet, und wobey sich Kohlenstoff, die eigentliche Nahrung aller orgänischer Körper, entwi— ckelt. Auch andere Düngungsmittel wirken auf ähn⸗ liche Art. Wir wissen, daß die Asche düngt, weil
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