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hestuf, W ö i Fällen diese Erdarten nicht rein, fondern gemischt W — seyn, weil das Wasser desto weniger von der Erde geblbey A g
unmn znn auflösen 5 je reiner diese ist. Legt man also Saamen in reine Kiesel⸗ oder Thonedde, und be⸗
üt uun giebt sie mit destillirtem Wasser, so wird schwerlich
11˙ etwas aufgehen.
1 Vorzüglich empfänglich macht man die eide/
dem Wasser auflösbare Theile zu geben und das
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Keimen zu befördern, wenn man sie düngt. Der
litt uun Dünger besteht aus verwesenden und verweseten thie⸗ lugemein ischen, auch wohl vegetabilischen Theilen: denn Sumnahe ih man düngt nicht bloß mit dem Abgange der Thiere, lasa dudmj sendern an vielen Orten säet man Platterbsen oder lacht in s Buchwaizen und Wicken auf den Acker, und sobald „ focen du diese Pflanzen etwas heran gewachsen sind, pflügt ndane t N Man sie unter und dungt damit den Acker, in den man nun erst das eigentliche Getraide säet. Dies Huhede, ist die so genannte grü ne Düngung. HDir Bey allen verschiedenen Düngungsarten vermehrt ie Nu man keinesweges den Gehalt an Oehl und Sals, aamen ithe wie ehedem geglaubt wurde, sondern nur den Vor⸗ uun see rath an Kohleustoff, der die eig utliche Nahrung den Gewüchsen giebt. Die gepriesenen Düngesalze sind
da Mishl für wenige Arten des Bodens brauchbar, und weit


