Teil eines Werkes 
1 (1802) Von dem Bau der Gewächse und der Bestimmung ihrer Theile
Entstehung
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art verbindet sich leicht mit dem Sauerstoff, den die Dammerde stark anzieht, und so wird durch Zutritt des Wassers tropfbare Kohlensäure gebildet, die als Nahrung von den Wurzeln aufgenommen werden kann.

Andere Erdarten sind viel weniger schicklich: doch können sie bisweilen, gemischt mit der Garten erde, diese entweder lockerer oder noch bindender ma⸗ chen. Sand enthält wenig Kohlenstoff, hat eine sehr geringe Anziehung gegen das Licht und den Sauerstoff und läßt das Wasser ungemein bald fahren. Aber durch ihn wird die Gartenerde sehr locker, die Wurzeln können sich dann besser ausbrei⸗ ten, und das Wasser kann nicht so leicht in sol⸗ cher Erde, die mit Sand gemischt ist, stocken. Da⸗ her gedeihen manche Pflanzen in Sanderde oft am besten.

Ganz anders verhält es sich mit der Thonerde,

deren Theile sehr fest zusammen hängen und die eine

stark bindende Eigenschaft hat, vermöge deren sie das Wasser lange anhält. Manche Saamen lieben die auhaltende Feuchtigkeit: daher muß man sie in Ziegel- oder Thonerde einwickeln und sie so der Gar⸗ tenerde anvertrauen. Doch müssen in den meisten

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