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Eine solche Substanz ist nun die Erde, die, we⸗
usun, 0 gen n Lockerheit und Wen ihrer maäichun ge⸗ ö * gen die aürtiufe den gemeinsten 40 schicklichsten RI 5 für die A der uen Pflanzen ö darbietet. Indessen begunstigen nicht alle Erdarten Wi das Keimen der Gewächse auf gleiche Weise. Die h Dämmerde oder Gartenerde ist den meisten Saa⸗ süts men am günstigsten. Sie ist durch Verwesung thie— ilhn rischer und vegetabilischer Theile entstanden und muh un du enthält sehr viel Kohlenstoff; auch ist ihr gewöhn⸗ auabisteh lich Kalkerde beygemischt, und daher brauset sie mit kabgul Säuren auf und hat eine starke Anziehungskraft ge⸗ W gen den Sauerstoff. Da der letztere nun einen u hur lehun nothwendigen und allgemeinen Reiz für die Pflan⸗ t udey, dun zen hergiebt, so muß deßwegen die Dammerde den ust alin Saamen einen ausgezeichnet guten Standort gewäh⸗ unmn ahy ren. Ihre schwarze Farbe macht sie ferner zur Ver— ahllan kad schluckung des Lichts vorzüglich fähig, und so kann Huft dieses mächtige Reizmittel besser auf die zartern ahen und Kah⸗ Keime wirken: daher kommt es zum Theil, daß 16, eus die Saamen, welche zu tief gesäet sind, nicht gut / alt in aufgehn. Mit Wasser vermischt sie sich leicht, und risiu dut hält dasselbe ziemlich lange, ohne deßwegen davon
un Eun aufgelöset zu werden: der Kohleustoff in dieser Erd⸗


