Teil eines Werkes 
1 (1802) Von dem Bau der Gewächse und der Bestimmung ihrer Theile
Entstehung
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414 ldt de⸗Arten. Herr von Uslar säete Reseda⸗Saa⸗

fllhein Rn 3 men in gepuchten Quarz und erhielt schöne Pflanzen;

hrez a wi ja, sogar das wohlriechende Heliotropium erzog er

W Re liehn ö Ma auf diese Art; und Herr von Humboldt fand, daß Metallkalche, worein Saamen gesäet worden,

das Keimen trefflich beförderten.

isen Eonna Mai

iin gihen Die genauesten Versuche über das Keimen der Sdamen in verschiedenen Substanzen, außer der Er NHt geu. de, hat neuerlich Lefebure angestellt. Er fand, funigen glißen daß alle solche Körver, aus denen das Wasser eine

ä bestinmmte Menge Stoffe auflösen und den Keimen her shlisi t zuführen kann, dem Keimen auf keine Weise hin nend

derlich waren: aber, sobald das Wasser zu viel von iesen Substanzen auflöß'te oder verschluckte, z. B. ä

m hohen Olouhe, di Puder, Zucker, Salze und dergleichen; so könnten die

gewotsin Wn

t mit gibenonen.** Keime nicht mehr die nöthige Nahrung aus einem

rIMN E Hlute solchen Wasser erhalten. Eben so wenig keimten die Saamen, wenn sich gar nichts von den verschiedenen Körpern in Wasser auflös'te und das Wasser auch keine Kohlensäure enthielt.

Sehr artig sind die Versuche, die Bonnet an⸗

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Hlel. W I.

Lumpen en. 161 siellte, um in bloßem Moose, ohne die geringste Er⸗ auf/ elt x 07 ö in de, Faselbohnen, Wicken, Haser und Erbsen zu zie⸗ glulet

5986 hen. Die Pflanzen geriethen sehr gut, weil ihre Oel