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0 s diesen keimenden Saamen trägt, einige Maßen zu 1* erklären.
Es ist aber auch nothwendig, daß Saamen, wel—⸗
che keimen sollen, nicht zu alt seyn, weil sie sonst
ihre Keim⸗Fähigkeit verlieren. Man kann, wie
ich glaube, diesen Verlust der Keim⸗Fähigkeit mit
zunehmendem Alter weder aus der Zunahme der
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00 Steifigkeit, noch aus andern mechanischen Ursachen u. 0 10 erklären, sondern man muß die Thatsache selbst an⸗ En nehmen. Eicheln, Kaffebohnen und verschiedene an⸗ ⁰ 4 dere Saamen verlieren ihre Keim-Fähigkeit sehr I bald, und müssen daher, wo möglich, sogleich der Eun em Erde anvertraut werden, wenn sie reif sind. Dage— sons sud sin
gen pflegen die Saamen der Hülsenfrüchte oft noch nach einigen zwanzig Jahren aufzugehen. Die Gärt⸗ ner sagen, die öhligen Saamen halten sich am läng⸗
Arirt/ dij si Imnte.
Eum duur sten; und dies gilt zum Theil auch von der Rüb⸗ Rumi saat und den Senfarten: aber Bohnen, Linsen, Wi— Whlul fena⸗ cken und dergleichen Früchte enthalten doch kein Oehl, iht u/ sondern es scheint die mehlichte Beschaffenheit ihrer ehe Kinn Kotyledonen die Hauptursache ihrer länger dauern⸗ Hüng. Maih den Keim⸗Fähigkeit zu seyn. Bey andern liegt M gewiß der Grund ihrer vieliährigen Lebensfähigkeit Rlatz/ N in dem beträchtlichen Vorrath an Eyweiß, welches,
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