Teil eines Werkes 
1 (1802) Von dem Bau der Gewächse und der Bestimmung ihrer Theile
Entstehung
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ruch den wir selbst dann wahrnehmen, wenn wir diese Getraidekörner in einen Topf säen. Unter⸗ sucht man nun das Korn genauer, so findet man das Eyweiß weicher, schwammichter und in eine milch artige Substanz aufgelöset. Das Schildchen oder der Dotter schwillt ebenfalls an. Wenn nun das er⸗ ste scheidenartige Blatt hervor kommt, so unterbricht man das Keimen dadurch, daß die Körner auf die Darre gebracht werden, und nun ist das Eyweiß ganz milchartig und süß geworden. ö

Um genauer diese Veränderungen zu beobachten, braucht man nur auf eine Schminkbohne Acht zu geben, wenn man sie der Erde anvertraut hat. Sie quillt oft schon nach vier und zwanzig Stunden auf, indem sie hauptsächlich durch die Keim-Grube, zum Theil aber auch durch die ganze Oberfläche die Erd feuchtigkeit anzieht. Es quellen aber zuerst die Saa⸗ menlappen; die mehlartige Substanz, die sie enthalten, bildet sich in zelliges Gewebe aus; und das Pflänz⸗

chen tritt aus den klaffenden Kotyledonen hervor, um

die Rinde von Erde zu durchbrechen, die es bis da⸗ hin verhinderte, der Luft und des Lichts zu genießen. Unter den Bedingungen des Keimens ist eine der wesentlichsten, daß der Saame die gehörige Em erste Sammlung.20