Geist einer festen Gesundheit genießen sollen: was
für ein besseres Mittel giebt es zu diesem Zwecke, als das Studium der Natur 2 Alle schöne! unstfertigkeiten, die sich das Mäd⸗ chen gerade in den kritischen Jahren ihres Z. erwerben muß, untergraben ihre Gesundhe it, scht
chen ihre Augen und legen schon ü
zu dem Trübsinn, wodurch ost auch die bech Wei⸗ 5 Leben verbittern. Und wel⸗ chen Gewinn häben sie datür? Allein den* den Besatz eines Kleides, ein Tuch, eine Weste zier⸗ lich sticken oder irgend eine andere Arbeit verrichten können, die sie füͤr eine Kleinigkeit gemacht e rhalten würden, ohne ihre köstliche Zeit dabey verschwenden zu dürfen. Wenn Mädchen gerade in diesem Zeit⸗ punkt für die Natur erzogen würden; wenn sie ge⸗
wöhnt würden, so es die 6 erlaubt,
VWoV 71 NWI18** auf Bergen und in Wäldern Gewächse zu f
zu 7 an olhgn AnAn 16 ihren Garten selbst zu bearbeiten: so würden
dem Genuß der freyen Luft zugleich Gesundheit er⸗ langen: ihre Sinne würden geübter, ihr Ged ächt⸗ niß besser, ihre Einbildungskraft gemäßigter werden,
und man würde nicht mehr so viele unglüͤckliche
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