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Kenntniß weniger in der Küche und Apotheke gebräuch⸗ licher Gewächse ein, und vernachlässigte darüber die vielseitige Erforschung der Natur im ganzen Umfange des Pflanzenreiches. So nützlich und unentbehrlich
auch der H 5 dem Oekonomen, dem Avo-⸗ theker und Arzte die Kenntniß der nutzbaren/ heilsamen
und Lanae oder gi iftigen Gewächse ist, so zeigt es doch wahre Eingeschränktheit der Bec an, wenn man bey jeder Pflanze die Frage aufwirft: Wozu nutzt sie? Weiß der Pflanzenkenner diese Frage nicht gleich zu beantworten; so wirft man wohl gar ei⸗ nen verächtlichen Seitenblick auf diese dem Anschein nach unnütze Beschässtigung. Daran thut man sehr Unrecht. In dem unendlichen Reiche der Natur ist nichts umsonst, nichts ohne Nutzen da. Alles greift in einander: jedes ist um des andern willen da: in der großen Kette der Wesen, die nur der Ewige übersieht, ist jedes Glied mit dem andern unauslös⸗ lich verbunden. Wenige Glieder dieser unendlichen Kette kennt das spähende Auge des Naturforschers, und sein Geschäfft, sein Beruf ist es, aus dem Bau der Geschöpfe ihre Verhältnisse zu einander zu erra⸗ then, ohne daß er alles auf die körperlichen Be— dürfnisse des Menschen und der Hausthiere zu be⸗ ziehen braucht.


