Untersuchungen über die Granite. 325
0§. 60f. ĩ%RSRL lt e. Die Granite enthalten gar keine Seekörper. usch Die blättrigen Felsen eben so wenig. Die älte⸗ , V., sten Felsarten der zweyten Gattung schliessen Sh deren wenig oder gar keine ein. N ,n ö Die zweyte Bedingung, der man eine Gnüge thun müßte, um zu beweisen, daß die Granite unter dem n Wasser gebildet worden, ist nicht so leicht zu erfüllen; ja be D es ist sogar wahrscheinlich, daß man dieselbe niemals mesten erfullen werde. So viel gute Augen, um von den Wann meinigen nichts zu sagen, haben vergebens in den Gra⸗ icht zr⸗ niten Spuren von Seekörpern gesucht, so daß es sehr en, und wahrscheinlich ist, daß es deren keine darin giebt. d selb r Ist diese Bedingung aber unumgänglich nothwen⸗ nekken dig? Sind nicht die blättrigen Felsen, deren Blätter Rchtn und Schichten ein so sehr über alle Zweifel erhabenes 240. Daseyn haben, und die durch so deutliche Nüancirun⸗ in wr gen so sehr mit dem Schiefer und den kalkichten Stein⸗ prung⸗ arten zusammenhangen, augenscheinlich das Werk des hiser, Wassers? und sind sie nicht dem ohngeachtet, eben so wie die Granite, aller Spuren von Seekörpern gänz⸗ lich beraubt?
Noch mehr, ich habe mich durch eine große Anzahl von Beobachtungen überzeugt, daß in den hohen Ber⸗ gen die Schiefer und die ältesten Kalkarten, die näm⸗ lich unmittelbar nach den primitiven Felsen hervorge⸗
bracht worden zu seyn scheinen, gar keine, oder unge⸗ mein wenige Seekörper enthalten. Die Schiefer und kalkichten Steinarten hingegen, die in den flachen Län⸗
dern, oder auf den daran gränzenden Bergen, und
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