Teil eines Werkes 
2 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 2
Entstehung
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Untersuchungen über die Granite. 323

merkwürdigsten ist, daß, überhaupt genommen, die Granite von der Ebene und den niedern Bergen, zum Beyspiel, die von Bourgogne und die vogesischen, selbst die von einigen kleinen Alpenbergen, wie von Va⸗ lorsine,(§. 597.) nur selten wohl zu unterscheidende Schichten darstellen.

Die Ursache dieser Verschiedenheit ist aber sehr klar. Fast alle diese Granite der Ebene und der niedern Ber⸗ ge sind natürlich und wirklich in rautenför mige Stücke abgetheilt, oder endigen sich zum wenigsten in flache Seiten. Diese Abtheilungen nun haben den Bruch und die Verwirrung ihrer Schichten verursacht: denn da dieselben aus nicht usammenhängenden Stücken be⸗ stehen, so haben sie der Zerstörung der Zeit, dem Sin⸗ ken ihrer Grundflächen den Erdbeben u. s. w. nicht widerstehen können; und sie sind daher so verworren, daß diese Berge oft nur ungestalte Haufen von zerspal⸗ tenen Massen zu seyn scheinen, die nach allen rent chen Richtungen zertheilt sind.

In den Bergen der hohen Alpen aber, wo es zwar auch Spalten giebt, haben die Schichten mehrere Kraft gehabt, der HDerieung zu e weil da⸗ selbst diese Spalten seltener, und oft mit Quarz sehr stark gleichsam zusammengekiktet sind.

Fragt man aber, warum diese Granite der Ebe⸗ nen mehr als die von unsern Alpen zertheilt angetrof⸗ fen werden, so sage ich, daß dies von den thonichten Materien, zum Beyspiel, von dem Hornstein, her⸗ kommt, der in diesen Graniten in größerem Verhält⸗ nisse vermischt gefunden wird. Denn die Neigung, sich beym Austrocknen durch eine Art von Zurückziehen in

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