322 Zwölftes Kapitel.
durch eine Krystallisirung gebildet worden; auch habe ich eben Granite angeführt, die gewiß durch Vermit⸗ telung des Wassers sind hervorgebracht worden: was wäre also noch nöbhig, um mit Gewißheit darzuthun, daß die Berge von Granit wirklich in dem alten Welt⸗ meer gebildet worden?
Zwey Punete würden hierzu noch erfordert: erstlich, daß die Granite aus Schichten bestehen; und zweytens, daß sie Ueberbleibsel oder Spuren von Bewohnern des Wassers in sich schliessen.
§. 604.
Die Granite sind in Schichten angelegt. Die⸗ se Schichten sind aber nicht immer deutlich von einander zu unterscheiden. Warum?
Was die Anordnung in Schichten betrifft, so bleibt mir deshalb kein Zweifel mehr ürig. Jene gros⸗ sen Blätter, die mit der Kette der Alpen parallel ge⸗ richtet sind,(§. 569 u. ff.)., sind nichts anders als Schichten; denn die sich abwärts senkende/ selbst ver⸗ ticale Lage derselben wird nicht hindern, daß man sie für wahre Schichten erkenne, seitdem ich gezeigt habe, daß die Kalksteine und die Schiefer so häufig in eben der Lage gefunden werden. Und wenn wir die Granit⸗ berge näher untersucht, und an ihnen vielfache, regel⸗ mäßige, unter sich parallele Schichten werden beobach⸗ tet haben, die von einer beträchtlichen Ausdehnung sind, so werden wir an ihrer Wirklichkeit nicht mehr zweifeln.
Man muß aber doch bekennen, daß nicht alle Gra⸗
nite diese Schichten so regelmäßig zeigen, und, was l merk⸗
mer Ge Be sib lor Sch
Fas ef abge Sei und dal steh. ken wid daß tehet cher
Iwa Kra selbs Fork
nen sen Ma kom nisse beyr


